Stuttgarter Nachrichten: AfD
ID: 952412
für Deutschland bei der Bundestagswahl wird auch ohne
parlamentarische AfD-Präsenz die deutsche Regierungspolitik stark
beeinflussen - zumindest bis zur Europawahl am 25. Mai 2014.
Das ist keine schlechte Botschaft. Denn die Auseinandersetzung mit
der AfD wird die Kanzlerin zwingen, ihre Europapolitik - in welcher
politischen Konstellation auch immer - viel genauer zu erklären als
bisher. Ein einfaches "Wir sind für oder gegen die EU" wird nicht
mehr reichen. Noch deutet wenig darauf hin, dass Angela Merkel den
Ernst der Lage erkannt hat.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.09.2013 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 952412
Anzahl Zeichen: 844
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 129 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: AfD"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
RNZ: "Zeit für Streit" - Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zu Grüne/Personal ...
Von Sören S. Sgries Noch sitzen sie in der bundesweiten Wahrnehmung meist in der zweiten Reihe, die innerparteilichen Kritiker des grünen Linkskurses. Das hatte Gründe. Zu laute Kritik schade der Partei, so die Angst im Wahlkampf. Doch schädlicher, das zeigt sich nun, war das Schweigen. D
Allg. Zeitung Mainz: Merkwürdige Dinge / Kommentar zur Koalitionsfrage ...
Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?" So fragte Bertolt Brecht 1953 in einem Gedicht. Das Volk hat gewählt, es ist bloß nicht das herausgekommen, was sich die Politiker vorgestellt hatten: den eigenen eindeutigen Sieg, oder allerwenig
WAZ: Soll die Bahn für Verspätung haften? Contra-Kommentar von Achim Beer ...
Mitten in der Nacht war es, ich kam verspätet in Hamburg an, Anschlusszug natürlich weg. Die Bahn spendierte ein Taxi, und als ich nach 100 Kilometern ausstieg, empfand ich tiefe Dankbarkeit. Doch der Taxifahrer murmelte: Das wird sich die Bahn schon wiederholen, über die Ticketpreise. Recht h
Neue Presse Hannover: EugH-Urteil/Bahn muss noch viel investieren ...
Wer regelmäßig Bahn fährt, ist Kummer gewohnt. Überfüllte Züge und immer wieder Störungen im Betriebsablauf, wie es im Bahn-Deutsch heißt. Da ist das Urteil des EU-Gerichtshofs immerhin ein Trost: Kommen Reisende mehr als 60 Minuten zu spät am Zielbahnhof an, gibt es künftig grundsätzli




