VPRT legt Forderungen an eine neue Bundesregierung vor
ID: 952715
(VPRT) hat heute seine Forderungen an eine neue Bunderegierung
vorgelegt. Der Verband verlangt in den "Perspektiven für die
Medienpolitik - 4 Forderungen an die neue Bundesregierung" einen
konvergenten Ordnungsrahmen, Zugang zu Netzen und Auffindbarkeit,
wirksamen Schutz der Inhalte sowie einen fairen Wettbewerb im dualen
System. "Rundfunk ist längst nicht mehr nur Ländersache. Durch die
Konvergenz der Medien, die zu enormen aber auch spannenden Umbrüchen
führt, ist mehr denn je auch die Bundespolitik gefordert. Die Radio-
und TV-Unternehmen sind Motor der Kreativwirtschaft und mit ihren
Angeboten wirtschaftlich und bei den Zuhörerinnen und Zuhörern
erfolgreich. Damit wir weiter zur Vielfalt der deutschen
Medienlandschaft beitragen können, brauchen wir jetzt einen
Regulierungsrahmen, der zukünftig einen fairen Wettbewerb
ermöglicht", so der VPRT-Vorstandsvorsitzende Dr. Tobias Schmid.
Das Positionspapier "Perspektiven für die Medienpolitik - 4
Forderungen an die neue Bundesregierung" finden Sie unter
http://ots.de/j0FcH
Über den VPRT:
Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und
Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und
Mobileangeboten bereichern seine rund 140 Mitglieder Deutschlands
Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit
das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen,
technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als
Wirtschaftsverband unterstützen wir unsere Unternehmen im Dialog mit
Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels - national und
auf EU-Ebene.
Pressekontakt:
Pressesprecher
Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH,
Tel.: 030/39880-101,
Email: schultz@schultz-kommunikation.de
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Datum: 27.09.2013 - 11:09 Uhr
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Berlin
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Medien und Unterhaltung
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