Die Schweizer Energiepolitik ist mehr denn je gefordert
ID: 952859
Die Schweizer Energiepolitik ist mehr denn je gefordert
- Der zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderung (IPCC) der Vereinten Nationen hat heute in Stockholm die Zusammenfassung seines Welt-Klimaberichts vorgestellt.
- Er warnt vor den bedrohlichen Konsequenzen, die beispielsweise in der Arktis bereits sichtbar sind, schliesst aber nicht aus, dass das Schlimmste noch verhindert werden kann.
Die heute veröffentlichte Zustandsanalyse der Wissenschaft ist eindeutig: Die Klimaerwärmung schreitet voran und wird hauptsächlich durch die Menschen verursacht.
Das Meereis in der Arktis, Antarktis und in Grönland sowie die Gletscher in der Schweiz schmelzen immer schneller und nur eine sofortige Energiewende weltweit kann diese Entwicklung noch stoppen, bevor es zu spät ist.
Eine Energy (R)evolution für die Schweiz
Auf dem Hintergrund des neuen IPCC ist auch die Schweizer Energiepolitik mehr denn je gefordert. "Die in der Energiestrategie des Bundes skizzierten Klimaschutzmassnahmen sind viel zu wenig wirksam, um die globale Klimaerwärmung unter der kritischen 2-Grad-Grenze zu halten", sagt Schuler. "Was fehlt ist eine Energielenkungsabgabe, damit auch der klimaschädliche Treibstoffverbrauch reduziert wird".
Diesen Herbst wird unter dem Titel Energy (R)evolution das nationale Greenpeace- Energieszenario veröffentlicht. Die Studie wird aufzeigen, weshalb die Schweiz ihre C02-Emissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 um 96 Prozent reduzieren muss und wie dieses Ziel zu erreichen ist.
Greenpeace-Bilder finden Sie hier: http://1708.seu.cleverreach.com/c/12259168/f8dc8e892cc-mts4po
Für weitere Auskünfte: Medienstelle Greenpeace Schweiz, 044 447 41 11.
PresseKontakt / Agentur:
Medienstelle Greenpeace Schweiz, 044 447 41 11.
Datum: 27.09.2013 - 13:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 952859
Anzahl Zeichen: 2516
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 237 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Die Schweizer Energiepolitik ist mehr denn je gefordert"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Greenpeace Schweiz (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Etwa 85 Greenpeace-Aktivisten und Aktivistinnen blockieren seit den frühen Morgenstunden sämtliche zehn Shell-Tankstellen in Zürich. Aus Protest gegen das Ölbohrprogramm von Shell in der Arktis ketteten sich die UmweltschützerInnen an die Zapfsäulen des Ölmultis. Der Konzern plant ab morgen
Greenpeace verbessert amtliche Information zur Jodverteilung ...
Die Gefahr eines AKW-Unfalls in der Schweiz ist real. Mit der aktuellen Verteilung von Jodtabletten haben die Behörden dies amtlich bestätigt. Gleichzeitig wird aber die Bevölkerung in falscher Sicherheit gewiegt: In der offiziellen Kommunikation werden Informationen über die tatsächlichen Ri
Von billig bis teuer: Kindermode enthält gefährliche Chemie ...
Zürich, 14. 1. 2014 - Egal ob billig oder teuer: Kinderkleidung internationaler Modemarken von Burberry, Adidas und Disney bis Primark enthält noch immer gefährliche Chemikalien. Dies zeigt die neue Studie von Greenpeace «Kleine Monster im Kleiderschrank». Greenpeace hat im Rahmen ihrer Deto
Weitere Mitteilungen von Greenpeace Schweiz
Internationales/IPCC-Bericht: Weltklimarat legt Bericht zum Klimawandel vor ...
Altmaier ruft zu entschlossenem Handeln auf Wanka: Klimaforschung bleibt Priorität Gemeinsame Presseerklärung von Bundesumweltministerium, Bundesforschungsministerium und Umweltbundesamt Bundesumweltminister Peter Altmaier und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka werten den
Globale Erwärmung: Weltklimarat schafft Klarheit ...
Neue Bundesregierung muss massiv in Klimaschutz investieren Stockholm/Berlin/Bonn. (27.09.2013) Der WeltkIimarat IPCC hat unter Beteiligung von mehreren hundert Wissenschaftlern aus 110 Ländern einen neuen Bericht vorgelegt, der keinen vernünftigen Zweifel am vom Menschen gemachten Klimawande
"Klimabewertung des UN-Klimarats ist irreführend" - erklärt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V. ...
"Das ewige Hin und Her im obersten Gremium der Klimabewertung ist wenig hilfreich und hinterlässt Schaden an der Glaubwürdigkeit des Berichts. Auf Grundlage der IPCC-Ergebnisse wurden in der Vergangenheit fundamentale politische Entscheidungen getroffen: Energiewende, Energieeffizienz, en
Fortführung der ENERTRAG HyTec Elektrolyseur-Aktivitäten durch McPhy ...
ENERTRAG AG, Projektierer und Erzeuger von nachhaltiger Energie aus erneuerbaren Quellen und McPhy Energy, führender Entwickler und Hersteller von Feststoffspeichern für Wasserstoff, gaben heute gemeinsam bekannt, dass die McPhy Energy Deutschland GmbH mit Wirkung vom 1. Oktober 2013, die Entwick




