Märkische Oderzeitung: zu Italien:
ID: 956052
Woche ein neues politisches Kapitel aufgeschlagen worden sein, ein
Kapitel ohne Berlusconi. Denn zum ersten Mal in seiner langen
Karriere hat er den Zugriff auf sein eigenes Lager verloren. Die
Minister, die er zum Rückzug aus der Regierung gezwungen hatte,
verweigerten anschließend die Gefolgschaft und stimmten für den
Premierminister. Berlusconi selbst knickte ein, um das sofortige
Auseinanderbrechen seiner Partei zu verhindern. Es war eine krachende
Niederlage für den "Cavaliere", der in seiner Selbstbezogenheit und
Willkür selbst die eigenen Leute vor den Kopf gestoßen hatte.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.10.2013 - 20:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 956052
Anzahl Zeichen: 840
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 254 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: zu Italien:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Märkische Oderzeitung: zur geforderten Angleichung der Ostrenten: ...
Eine Angleichung im Ruck-Zuck-Verfahren ist daher kaum machbar, will man Gerechtigkeit schaffen. Doch dies kann kein Grund für die Bundespolitik sein, das Problem weiter vor sich herzuschieben. Vielmehr muss die Suche nach Lösungen bald begonnen werden. Damit Deutschland auch bei der Rente zum
DER STANDARD-KOMMENTAR "Was Frank will" von Michael Völker ...
Fast 170.000 Bürger haben Frank Stronach gewählt. Das sind sehr viele Stimmen, wenn man bedenkt, was Stronach und sein Team zu bieten haben. Stronach war das jedenfalls zu wenig. Ursprünglich wollte er eigentlich diese Republik übernehmen und retten. Mit knapp sechs Prozent geht das nicht. Zum G
BERLINER MORGENPOST: Nicht unbedingt gut, aber teuer - Leitartikel ...
Fröhlich rief die Kanzlerin: "Ach, lassen Sie uns doch noch anstoßen!" Das meistgebrauchte Wort der Koalitionsverhandlungen lautete "Vertrauen". Einträchtig trabten CSU-Chef Stoiber, SPD-Anführer Müntefering und sogar Noch-Kanzler Schröder vor acht Jahren hinter der neu
neues deutschland: Zum Tag der offenen Moschee ...
Eigentlich ganz gemütlich so eine Moschee: Weicher Teppich. Die drückenden Schuhe bleiben vor der Tür. Und zur Begrüßung ein Glas Apfeltee. Mit zu viel Zucker aber man soll ja offen für Neues sein. Offenheit und ihr »Selbstverständnis als Teil der deutschen Einheit« wollten Muslime am 3.




