Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu US-Etatstreit
ID: 956876
Tea-Party-Bewegung haben sich in die längst beschlossene
Gesundheitsreform verbissen. So sieht die Tyrannei der Minderheit
aus. Die Jahrhundertreform mag Fehler haben. Das Ende Amerikas
bedeutet sie aber gewiss nicht. Doch das kümmert die Heißsporne
wenig. Sie zielen nur darauf ab, getragen vom erhofften Volkszorn mit
"denen in Washington", bei den Kongresswahlen 2014 eine Mehrheit in
beiden Kammern zu erringen. Doch der Schuss geht wohl nach hinten
los. Denn zu Recht lasten die US-Bürger die Schließung der Regierung
den Rechten an.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.10.2013 - 21:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 956876
Anzahl Zeichen: 820
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 243 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu US-Etatstreit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Steuererhöhungen ...
So schnell geht das. In wenigen Tagen ist aus einer Wahlaussage eine Wahllüge geworden. Es hat nur ein einziges Treffen gebraucht, bis die SPD umgekippt ist. Bereits nach dem ersten Beschnuppern scheint das größte Streitthema zwischen Union und Sozialdemokraten gelöst. Obwohl die SPD es in ih
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Afghanistan ...
Kundus: Mit der Stadt und Provinz im Norden Afghanistans verbinden sich für die Bundeswehr und für die Bundesrepublik die Menetekel künftiger Auslandseinsätze - möglicherweise noch auf Jahrzehnte. Kundus war kein Desaster. Aber es ist die Region, in der die meisten deutschen Soldaten seit de
RNZ: Befriedet? Die Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg zu Abzug Afghanistan ...
Ist Afghanistan heute befriedet, da die Bundeswehr mit Kundus ein weiteres Feldlager den einheimischen Sicherheitskräften übergibt? Mitnichten! (...) Die gewaltbereiten Islamisten, von denen der Hindukusch befreit werden sollte, sie greifen längst wieder nach der Macht. Ob die auch von Deutsc
Westdeutsche Zeitung: Der Einsatz in Afghanistan hat die Bundeswehr verändert = von Anja Clemens-Smicek ...
Elf Jahre Krieg, 54 tote deutsche Soldaten und ein Land, das in eine ungewisse Zukunft blickt: Das ist die Bilanz des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan. Sicher, die Anzahl der Taliban-Anschläge ist zurückgegangen. Doch dies ist wohl weniger einer guten Sicherheitslage geschuldet, sondern viel




