TNS Emnid Umfrage: Hohe Erwartungen an neue Regierung vor allem bei der Energiepolitik
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an eine neue Bundesregierung. Das ist das Ergebnis einer
repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft (INSM). Nach Meinung der Wahlberechtigten
müsste bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen die Energiepolitik
ganz oben auf der politischen Agenda stehen. Auf die Frage, inwieweit
Sie von einer neuen Regierung spürbare Reformen erwarten, sagen 72
Prozent, dass sie Reformen im Bereich Energiepolitik erwarten. Es
folgen Arbeitsmarktpolitik (69 Prozent), Bildungspolitik (69
Prozent), Gesundheitspolitik (67 Prozent), Haushaltspolitik (63
Prozent), Rentenpolitik (62 Prozent) und Steuerpolitik (59 Prozent).
Nur eine Minderheit geht demnach davon aus, dass in den zentralen
Politikfeldern eher mit Stillstand zu rechnen sei.
Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM meint: "Bürger und
Unternehmen wurden lange genug vertröstet, ohne dass es zu spürbaren
Reformen und Entlastungen bei der Energiepolitik gekommen ist. Ein
leistungsfähiges Deutschland braucht bezahlbaren Strom. Zu Recht
werden daher jetzt Reformen erwartet. Mit unserem Wettbewerbsmodell
Erneuerbare Energien (WEE) haben wir ein Konzept vorgelegt, wie die
Energiewende bezahlbar gemacht werden kann: mit Wettbewerb statt
Subventionen!"
In der Umfrage zeigten sich die Bürgerinnen und Bürger
mehrheitlich mit dem Ausgang der Bundestagswahl zufrieden. 41 Prozent
der Befragten sind eher zufrieden, 18 Prozent sogar sehr zufrieden.
Eher unzufrieden sind 27 Prozent, sehr unzufrieden nur 11 Prozent.
Naturgemäß sind die Befragten am zufriedensten, welche die
Unionsparteien präferieren, während unter den Bürgerinnen und
Bürgern, die den Grünen nahestehen, nur 33 Prozent mit dem
Wahlausgang zufrieden sind (SPD 35 Prozent, Linkspartei 36 Prozent,
Andere 54 Prozent).
Die vollständigen Daten und Grafiken finden Sie unter www.insm.de
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein
überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in
Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche
Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und
Elektro-Industrie finanziert.
Pressekontakt:
Pressesprecher INSM: Florian von Hennet,
Tel. 030 27877-174; hennet@insm.de
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Datum: 07.10.2013 - 11:04 Uhr
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