neues deutschland: DTTB-Präsident Weikert verteidigt Nominierungen gebürtiger Chinesinnen für Nationalteam
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Thomas Weikert, sieht in der Häufung chinesisch-stämmiger
Spielerinnen im deutschen EM-Kader keinen Paradigmenwechsel. Vielmehr
betont er im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung
"neues deutschland" (Dienstagausgabe), dass der DTTB keine
frühzeitigen Einbürgerungen beantrage. "Wer jedoch nach acht Jahren
in Deutschland eingebürgert wird, hat nicht nur alle Pflichten als
Staatsbürger, sondern auch alle Rechte: also auch für die
Nationalmannschaft zu spielen", so Weikert über die vier
DTTB-Akteurinnen mit chinesischen Wurzeln. "Über die Nominierung
entscheidet nicht das Aussehen des Gesichts, sondern die sportliche
Leistung. Wer gut ist, darf für uns spielen."
Weikert kritisierte die zurückgetretene europäische
Verbandsführung dafür, dass in Deutschland keine Live-Bilder von der
EM im Fernsehen zu sehen sind. "Die ETTU hat den Vertrag mit
Eurosport leider nicht verlängert, und das haben wir auch mehrfach
kritisiert. Zum Glück ist der alte Präsident Stefano Bosi nun
zurückgetreten. Ich hoffe, dass das neue Präsidium bei Marketing und
Öffentlichkeitsarbeit in Zukunft neue Akzente setzen wird." Auch für
das Scheitern der Ausschreibung einer Einzel-EM 2014 macht der
Weltverbandsvizepräsident die alte ETTU-Spitze verantwortlich. "Das
alte Präsidium hat hier - man muss es so sagen - eine
Verschleierungspolitik betrieben." Weikert habe vernommen, dass sich
Schweden für die Einzel-EM beworben hatte, aber man anscheinend den
Modus ändern wollte. "Es ist jedenfalls ein Offenbarungseid, wenn
sich nun wirklich kein Bewerber finden sollte."
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Datum: 08.10.2013 - 06:00 Uhr
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