Südwest Presse: Kommentar zur NATIONALMANNSCHAFT
ID: 965175
Deutschen Fußball-Bundes. Und vermutlich jeder der knapp 60 000
Trainer dieser Teams würde nur allzu gern einen Stürmer wie den
Leverkusener Stefan Kießling in seinen Reihen haben. Der 29-Jährige
ist seit Jahren einer der treffsichersten Bundesliga-Angreifer. In
Joachim Löws Überlegungen spielt Kießling jedoch seit geraumer Zeit
keine Rolle mehr. Dem Bundestrainer stehen bessere, jüngere,
talentiertere Spieler zur Verfügung. Er kann neben den alten Haudegen
Miroslav Klose und Mario Gomez auf Offensiv-Akteure wie Marco Reus,
Mario Götze oder André Schürrle bauen. Löw lebt im Vergleich zu den
Vereinstrainern in einem Fußball-Schlaraffenland. Kein Wunder, dass
er sich nicht vertreiben lässt und seinen Vertrag über die
Fußball-Weltmeisterschaft 2014 hinaus bis ins Jahr 2016 verlängert
hat. Doch die hohe Qualität der DFB-Auswahlspieler und die
attraktiv-offensive Spielanlage, die Löw bevorzugt, wecken große
Erwartungen für das WM-Turnier in Brasilien. Werden die nicht
erfüllt, ist Löws neuer Vertrag nicht die Tinte wert, mit der er ihn
gestern unterschrieb. Selbst ein Aus im Halbfinale wie bei der EM
2012 gegen Italien, als dem Bundestrainer personelle Fehler
unterliefen, würde hierzulande mittlerweile als Enttäuschung
registriert. Sollte sich Ähnliches wiederholen, sind die gestrigen
Hymnen auf Joachim Löw schnell Makulatur.
Pressekontakt:
Südwest Presse
Ulrike Sosalla
Telefon: 0731/156218
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.10.2013 - 20:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 965175
Anzahl Zeichen: 1665
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Ulm
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 289 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Südwest Presse: Kommentar zur NATIONALMANNSCHAFT"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Südwest Presse (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Südwest Presse
Mitteldeutsche Zeitung: zur Großen Koalition ...
An einem Mindestlohn von 8,50 Euro wird es jedenfalls kaum scheitern. Immerhin gibt es schon eine Reihe branchenabhängiger Mindestlöhne. Der Schritt hin zu einem flächendeckenden Mindestlohn ist deshalb nicht mehr wirklich groß. Schließlich hat auch die Staatskasse ein Interesse daran, da
Mitteldeutsche Zeitung: zur Vertragsverlängerung des Bundestrainers ...
Diese Verlängerung ist eine öffentliche Inszenierung. Und das ist gar nicht mal negativ gemeint. Der DFB will unbedingt vermeiden, dass er - wie 2010 bei der WM passiert - während des Turniers eine öffentliche Debatte um einen Bundestrainer hat, dessen Vertrag ausläuft. Nun ist die Lage ganz
Mitteldeutsche Zeitung: zur Drohnen-Affäre ...
Künftig soll es nicht nur neue Formblätter für solche teuren Rüstungsvorhaben und mehr Kontrolle durch die Amtsspitze geben, sondern auch ein neues Zulassungsamt der Luftwaffe. Dort sollen alle Kompetenzen und die Verantwortung gebündelt werden, die vorhanden und nötig seien, um künftige P
Westdeutsche Zeitung: Koalitionsverhandlungen Union SPD = von Martin Vogler ...
Nein, um Personalien gehe es derzeit nicht, nur um Inhalte. Das sagen fast alle. Doch es stimmt nicht. Nicht nur Beobachter, sondern auch Politiker spekulieren heftig, wer welches Ministerium bekommen könnte. Selbst wer nicht persönlich beim Minister-Roulette mitspielt, achtet drauf, dass SchlÃ




