Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks
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38 Oberbayern beim Landesentscheid auf Platz 1
Angesichts des hohen Niveaus in der beruflichen Bildung sei es völlig unverständlich, dass die EU-Kommission den Zugang zu vielen Hand-werksberufen von der Meisterqualifikation entkoppeln wolle, so Traublinger weiter. "Ohne Meisterpflicht gibt es in Deutschland keine qualifizierte Ausbildung. Beides gehört untrennbar zusammen. Manchmal glaube ich fast, dass diese seltsamen Liberalisierungsratschläge dem Ziel dienen, unsere Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit anzugreifen", erklärt der Kammerpräsident. Er empfiehlt den Siegerinnen und Siegern den Erwerb des Meistertitels als nächsten Karriereschritt.
Neben dem Meisterbonus gibt es mit der "Begabtenförderung berufliche Bildung" ein zweites attraktives Instrument. Im Rahmen dieses Förderprogramms sind zusätzlich zum Meisterbonus von 1.000 Euro bis zu 6.000 Euro Unterstützung möglich. Das Programm ist - wie alle Stipendien - an gewisse Voraussetzungen geknüpft. Als Landessieger habe man aber beste Karten für eine Aufnahme, so Traublinger.
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Datum: 25.10.2013 - 14:52 Uhr
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