Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Israel

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Israel

ID: 972748
(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den
israelischen Siedlungsbau:

Offiziell laufen zwar Gespräche über eine Zwei-Staaten-Lösung,
aber unter der Hand wird das von Palästina beanspruchte Gebiet mit
israelischen Häusern zugepflastert. Wer glaubt da noch den schönen
Reden von friedlicher Koexistenz? Damit seine nationalrechten Partner
sich mit einer bescheidenen Häftlingsamnestie abfinden, hatte Israels
Premier Netanjahu zum Ausgleich neue Siedlerwohnungen versprochen.
Amerikaner, Europäer und Palästinenser wussten Bescheid.
Einverstanden war keiner, aber was kann man schon tun? Daher an
dieser Stelle ein Rat: Wir Europäer tun gut daran, Projekte in
Westbank-Siedlungen konsequent von Fördermitteln für Israel
auszuschließen. Ein Auge zudrücken mag eine bewährte
Konfliktvermeidungsstrategie sein. Aber sie verbaut die einzige
akzeptable politische Lösung.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mißfelder/Beyer: Kommunalwahl im Kosovo ist Test für die Beitrittsfähigkeit zur Europäischen Union Berliner Zeitung: Kommentar zur Kritik der USA an der deutschen Wirtschaftspolitik
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.10.2013 - 17:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 972748
Anzahl Zeichen: 1097

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 313 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Israel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Der Partycrasher ...
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung die größten Partycrasher sind. Sie haben mit ihrer Politik der Mehrheit der Menschen erst die gute Laune verdorben und dann mit einem sehr schlichten Programm und einer eindimensionalen Sic

Frankfurter Rundschau zum Reformpaket der schwarz-roten Regierungskoalition: Das Schlechte zuerst ...
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä

Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A


Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau


Mißfelder/Beyer: Kommunalwahl im Kosovo ist Test für die Beitrittsfähigkeit zur Europäischen Union ...
Am Sonntag findet die erste Kommunalwahl im gesamten Kosovo seit der Unabhängigkeit am 17. Februar 2008 statt. Dazu erklären der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Philipp Mißfelder und der zuständige Berichterstatter Peter Beyer: "Die CDU/CSU-Bundestagsfraktio

Europa-Terminvorschau vom 4. bis 10. November 2013 ...
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschla

Der Tagesspiegel: US-Botschafter sagt Prüfung der Geheimdienstaktivitäten bis Mitte Dezember zu / Emerson lehnt Entschuldigung ab ...
Die Ergebnisse der von Präsident Barack Obama angeordneten Überprüfung der US-Geheimdienstaktivitäten soll bis Weihnachten vorliegen. Das sagte der neue US-Boschafter in Deutschland, John B. Emerson, dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Das Ergebnis werde

Abgrenzung von Arbeitsvertrag und Werkvertrag ...
Abgrenzung von Arbeitsvertrag und Werkvertrag: Entscheidendes Kriterium zur Abgrenzung ist die Art der späteren Ausführung des Vertrages. Ein Beitrag zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts, Urteil vom 25. September 2013 - 10 AZR 282/12 - von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z