Deutschlands militärische Rolle wird neu definiert
10. Handelsblatt Konferenz "Sicherheitspolitik und Verteidigungsindustrie"
3. und 4. Dezember 2013, Pullman Berlin Schweizerhof, Berlin
ID: 974054
deutsche Pläne für eine stärkere Aufgabenteilung in dem
Militärbündnis. Während sich Großbritannien hinter die deutsche
Initiative stellte, kamen aus anderen Ländern Bedenken. Die geplante
Spezialisierung einzelner Staaten auf bestimmte militärische
Fähigkeiten könnte gefährliche Konsequenzen haben, hieß es am Rande
des Nato-Verteidigungsministertreffens in Brüssel. So stelle sich die
Frage, wie der Zugang anderer Staaten zu diesen militärischen Mitteln
geregelt werden solle. (Handelsblatt, 22.10.2013)
Auf der 10. Handelsblatt Konferenz "Sicherheitspolitik und
Verteidigungsindustrie" (3. und 4. Dezember 2013, Berlin) sprechen
zahlreiche Experten über den Aufbau gemeinsamer militärischer und
ziviler Fähigkeiten in der Nato und Europa. Befürworter von Smart
Defence erwarten vor allem finanzielle Einsparungen und ein stärkeres
politisches Zusammenwachsen der beteiligten Nationen. Die Vor- und
Nachteile der unterschiedlichen Ansätze erörtern Generalleutnant
Markus Bentler (Nato-Militärausschuss), General Werner Freers
(Supreme Headquarters Allied Powers Europe), Rini Goos (European
Defence Agency) und Burkard Schmitt (Europäische Kommission). Aus
Sicht des Bundesinnenministeriums schildert Minister Dr. Hans-Peter
Friedrich auf der exklusiven Abendveranstaltung am ersten
Konferenztag die Herausforderungen der deutschen und europäischen
Sicherheitspolitik.
Special: Transatlantische Kooperationen
Die USA zählt zu Deutschlands engsten Verbündeten außerhalb
Europas. Eine große Schnittmenge von gemeinsamen Interessen,
Herausforderungen und Werten verbindet beide Seiten des Atlantiks.
Der amerikanische Botschafter, John B. Emerson, spricht am Vorabend
(2. Dezember) über Chancen und Herausforderungen transatlantischer
Kooperationen. Anschließend steht er dem Herausgeber des
Handelsblatts, Gabor Steingart, in einem Interview Rede und Antwort.
Status Quo: Bundeswehr
Einen Einblick in die aktuellen Einsätze der Bundeswehr und den
Status quo der Neuausrichtung gibt der Generalinspekteur der
Bundeswehr, Volker Wieker. Die Inspekteure der Marine, der Luftwaffe
und des Heeres geben eine Halbzeitbilanz zur Neuausrichtung der
Bundeswehr und erläutern den Anpassungsbedarf ihrer Profile in Folge
der sicherheitspolitischen Aufgaben. Neben hochrangigen Militärs und
politischen Vertretern werden auf der etablierten
Sicherheitskonferenz des Handelsblatts auch Vertreter der
Cyberaufklärung und Cyberdefence wie Michael Hange (BSI) und
Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe (BMI) erwartet.
Das vollständige Programm im Internet:
http://bit.ly/defence2013
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Julia Batzing
Senior-Pressereferentin
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Datum: 04.11.2013 - 15:08 Uhr
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