BITMi: Routerzwang hemmt Innovationen
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Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) reicht eine Stellungnahme zum Thema Routerzwang bei der Bundesnetzagentur ein. Der BITMi fordert die Beibehaltung des Netzabschlusspunkts?Dose an der Wand? und freie Endgeräteauswahl für den Benutzer.
Der Bundesverband IT-Mittelstand sieht durch einen Routerzwang vor allem den Wettbewerb und die Innovation im deutschen Markt stark gefährdet. Seit der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes hat sich ein innovativer und dynamischer Markt für Spitzenprodukte auch aus mittelständischen deutschen TK-Herstellern entwickelt. ?Abgesehen von offensichtlichen Nachteilen für Nutzer führt weniger Wettbewerb zu schlechteren Produkten und höheren Sicherheitsgefahren?, warnt BITMi-Präsident Grün.
?Bei den meisten vorgeschlagenen Modellen der Bundesnetzagentur ist eine Vermischung der Grenzen zwischen öffentlichem Netz und privatem Endgerät und damit eine Erweiterung der Kontrolle der Provider vorgesehen. Wir sehen hier schwerwiegende Gefahren sowohl für die Netzneutralität als auch für den Datenschutz?, erklärt Grün.
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen.
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen.
Datum: 07.11.2013 - 14:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 976649
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Information & TK
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