Taifun Haiyan: SOS-Kinderdorf in Tacloban massiv beschädigt
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in Tacloban stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Kinderdorf sei
schwer beschädigt worden, die SOS-Familien jedoch unverletzt und in
Sicherheit, teilten die SOS-Kinderdörfer weltweit mit Sitz in München
mit.
"Der Leiter des Kinderdorfes in Tacloban konnte nach der
Katastrophe trotz der massiven Zerstörungen in einem kurzen
Telefonanruf die philippinische SOS-Zentrale informieren", erklärte
der Pressesprecher der Hilfsorganisation, Louay Yassin, am Sonntag.
"Danach waren keine weiteren Kontakte in die Gegend um Tacloban
möglich." Trotz der massiven Bauweise sei das Kinderdorf erheblich
beschädigt worden, sagte Yassin. Glücklicherweise seien SOS-Kinder
und -Mütter nach bisherigen Informationen weitgehend unverletzt
geblieben. Die Organisation habe ausgehend vom SOS-Kinderdorf in
Calbayog rund 150 Kilometer nördlich von Tacloban ein Team
mobilisiert, um Hilfe zu leisten.
Die SOS-Kinderdörfer betreiben auf den Philippinen acht
Kinderdörfer, vier Kindergärten, ein Berufsausbildungszentrum und elf
Sozialzentren zur Unterstützung armer Familien.
Pressekontakt:
Louay Yassin
Pressesprecher
SOS-Kinderdörfer weltweit
Ridlerstraße 55, 80339 München
Tel.: 089 179 14-259
Mobil: 0171 4156674
louay.yassin@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de
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Datum: 10.11.2013 - 13:28 Uhr
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Tacloban/München
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Soziales
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