Weitere internationale Zulassungen
Medizingerätehersteller AST auf internationalem Wachstumskurs
Das Medizintechnik-Unternehmen baut seit 2007 gezielt seine internationalen Aktivitäten aus. "Mit den neuen Zertifizierungen und Registrierungen sind wir in der Lage, den außereuropäischen Vertrieb auszubauen", erklärt Dr. Werner Schwarze, Geschäftsführer der AST GmbH. Zukünftig soll verstärkt die außereuropäische Nachfrage bedient werden.
Derzeit liegen Bestellungen aus der Ukraine, Australien und dem Iran vor. Darüber hinaus kooperiert das Thüringer Unternehmen seit September 2007 mit dem US-amerikanischem International Kidney Stone Institute (IKSI) und verfügt weiterhin über eine eigene Betriebs- und Servicestätte für den Nordamerikanischen Markt.
In den Kernmärkten Deutschland, Österreich und Schweiz wurden bereits erste Geräte an Kliniken und Praxen verkauft und befinden sich erfolgreich im Einsatz.
AST produziert und vertreibt Stosswellengeräte, die der Zertrümmerung von Nierensteinen dienen. Das in Jena entwickelte Lithotripsiegerät "LithoSpace" stellt aufgrund seiner kompakten Bauweise bei gleichzeitig hoher Effizienz eine Weltneuheit dar. Aufgrund des kleinen Raumbedarfs und der vergleichsweise geringen Anschaffungskosten kann das Gerät auch in kleineren Urologie-Praxen eingesetzt werden. Bei der Bekämpfung von Harnsteinleiden erschließt die AST GmbH somit erstmals einen Massenmarkt.
AST GmbH auf der "Zukunftskonferenz Medizintechnik" in Jena:
Auf der Zukunftskonferenz Medizintechnik präsentiert das Unternehmen sein Lithotripsiegerät "LithoSpace" zur Zertrümmerung von Nierensteinen dem Fachpublikum sowie der Öffentlichkeit. Die Konferenz findet im Jenaer Hotel Steigenberger Esplanade vom 24. bis 25. Juni statt und soll den intensiven Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft fördern. Organisiert wird die Zukunftskonferenz vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit sowie diverser Medizintechnikverbände.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die AST GmbH wurde im Sommer 2005 wurde von Dr. Werner Schwarze und Dipl. Ing. Hugo Stephan in Jena gegründet. Die Firmengründer können auf mehrere Jahrzehnte Erfahrung als erfolgreiche Erfinder und Unternehmer auf dem Gebiet der medizinischen Stoßwellenanwendung zurückblicken. Der promovierte Physiker hat in dieser Zeit 17 Patente angemeldet und war am Aufbau von international tätigen Medizingeräteherstellern beteiligt. AST steht für Advanced Shockwave Technology und beschäftigt derzeit 10 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.ast-jena.de
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Datum: 24.06.2009 - 14:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 97965
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dr. Werner Schwarze
Stadt:
Jena
Telefon: 03641-50 49 10
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart:
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