Märkische Oderzeitung: schreibt zum Vorschlag, Straftaten mit Fahrverboten zu ahnden
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weniger ein. Soll etwa ein Politiker, falls er als Privatperson zu
schnell fährt, statt eines Bußgeldbescheids die Aufforderung
bekommen, beim Reparieren einer maroden Straße zu helfen, weil das
mehr schmerzt als eine Geldstrafe? Und vor allem: Werden Jugendliche,
die etwa Schnaps gestohlen hatten, am Wochenende den Wagen stehen
lassen, nur weil die Papiere weg sind? Polizeikontrollen zeigen, wie
häufig trotz Verbots unter Alkohol und auch ohne Führerschein
gefahren wird.
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Datum: 21.11.2013 - 19:15 Uhr
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Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
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