Deutsche Rentenversicherung wendete 2012 rund 1,2 Milliarden Euro für berufliche Rehabilitation auf
ID: 994006
über 270.000 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bewilligt. Diese
Leistungen helfen Betroffenen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen
weiterhin einer beruflichen Tätigkeit nachgehen zu können, entweder
im bisherigen oder in einem neuen Beruf. Rund 1,2 Milliarden Euro hat
die Deutsche Rentenversicherung im Jahr 2012 dafür aufgewendet. Dies
teilt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin mit.
Im Rahmen der beruflichen Rehabilitation kann etwa der
Arbeitsplatz technisch so ausgestattet werden, dass der Betroffene
trotz gesundheitlicher Einschränkungen dort weiterhin arbeiten kann.
Wenn der Versicherte seinen bisherigen Beruf aus gesundheitlichen
Gründen nicht mehr ausüben kann, ist auch eine Qualifizierung in
einen anderen Beruf möglich. Gefördert werden kann auch die
behindertengerechte Ausstattung eines Kraftfahrzeuges, damit die
Fahrt zur Arbeitsstätte möglich wird.
Speziell ausgebildete Reha-Berater der Deutschen
Rentenversicherung beantworten Fragen zur beruflichen Rehabilitation,
helfen bei der Antragstellung und begleiten die Versicherten bis zur
beruflichen Wiedereingliederung. In den Auskunfts- und
Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung und den Gemeinsamen
Servicestellen für Rehabilitation finden Betroffene Rat und Hilfe.
Informationen zu diesem Thema enthält auch die kostenlose Broschüre
"Berufliche Rehabilitation: Ihre neue Chance".
Adressen und Telefonnummern können beim kostenlosen Servicetelefon
der Deutschen Rentenversicherung unter 0800 10004800 erfragt werden.
Dort kann auch die Broschüre bestellt werden. Weitere Informationen
zu dem Thema können im Internet unter
www.deutsche-rentenversicherung.de abgerufen werden.
Pressekontakt:
Dr. Dirk von der Heide
Pressesprecher
Tel. 030 865-89178
Fax. 030 865-27379
pressestelle@drv-bund.de
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Datum: 10.12.2013 - 12:40 Uhr
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