FiNUM.FINANZHAUS, die junge Konzern-Tochter der FiNUM.AG, ehemals Securess AG, hat sich einiges vorgenommen. Unter der
Führung des früheren Bonnfinanz-Vorstandsvorsitzenden Reinhard Schutte (55), der seit Februar an der Spitze sowohl der
Konzerngruppe als auch der FiNUM.FINANZHAUS AG steht, will das Unternehmen den mobilen Finanzvertrieb für alle Beteiligten
maßgeblich verbessern – mit neuem Konzept und vor allem mit neuesten IT-Lösungen.
Mit FiNUM.FINANZHAUS tritt erstmals in Deutschland ein Makler als integriertes Finanzdienstleistungsunternehmen in den Markt
ein. Dieses verfügt über einen ganzheitlichen und produktunabhängigen Beratungsansatz über alle Assetklassen ohne
Produktgeberbindung (“Open Architecture”) bis hin zur Depotbanklösung. Das Finanzhaus vermittelt die gesamte Produktpalette:
Von der Personen- und Sachversicherung über Investmentfonds, Zertifikate und geschlossene Fonds bis zu Hypothekendarlehen
und Krediten. Ein besonderer Schwerpunkt wird in der Vermittlung von Bau-, Beteiligungs- und Konsumfinanzierungen gesehen,
die innerhalb des FiNUM.FINANZHAUSES über das FinanzierungsCenter in Kooperation mit renommierten Hypotheken- und
Geschäftsbanken angeboten werden.
Im Rücken des in Essen ansässigen Finanzdienstleisters steht der FiNUM-Konzern, der seit 11 Jahren unter dem Namen
Securess AG erfolgreich am Markt tätig ist und der über insgesamt 260.000 Kundenverbindungen und 290 Courtage-
Vereinbarungen mit Versicherern verfügt. In der kurzen Zeit seit Gründung konnten bereits über 140 Berater für
FiNUM.FINANZHAUS gewonnen werden. Diese sollen sich in ihrer Arbeit als Makler vor allem stärker von den Mehrfachagenten
und haupt- und nebenberuflichen gebundenen Vertretern der Ausschließlichkeitsorganisationen in Deutschland abheben. „Die
Grenzen der bisherigen Formen der Finanzdienstleistungs-Vertriebe sind erreicht“, sagt Reinhard Schutte. Sie hätten Jahrzehnte
getragen, aber die Notwendigkeit für einschneidende Veränderungen sei mehr als deutlich zu spüren. „Der Grad der
Fremdbestimmung, gepaart mit einer extrem engen Produktpalette und der ständig zunehmenden Verlagerung von
Verwaltungstätigkeiten auf den Außendienst wird von vielen Vertriebsmitarbeitern zunehmend als unerträglich empfunden.“ Er
führt weiter an, dass eine Flut neuer Anforderungen und Einschränkungen den Vertrieben zu schaffen mache und dass das
Marktumfeld sich zudem rasant verändere. Dies alles erfordere neues Denken und neues Handeln, so der Vorstandsvorsitzende.
FiNUM.FINANZHAUS, im Lager der gerade einmal 8000 Makler in Deutschland angesiedelt,
setzt auf mehr Qualität und Freiheit in der Beratung. „Das Credo heißt schlicht, schneller als der Markt zu sein und dieser drängt
unaufhaltsam in Richtung Professionalisierung“, betont Schutte. Es geht ihm um eine exzellente Beratung durch rein
hauptberuflich tätige Spezialisten, die professionelles Financial Coaching für Privatkunden anbieten. Als Makler übernimmt das
Finanzhaus im Rahmen des Mandats auch viele der für Kunden mühsamen administrativen Aufgaben und sorgt für Transparenz,
Überblick und Sicherheit in allen Finanzangelegenheiten, unter anderem mit Hilfe neuester IT. Eingesetzt werden vor allem eigens
entwickelte Softwareprodukte, die enorme Vereinfachungen und Beschleunigungen in Vertragsabwicklungen,
Informationsvermittlung und Aufklärung sowie Kommunikation mit den einzelnen Versicherungs- und Investmentunternehmen
versprechen. „Für den Beratungsprozess haben wir ein eigenes Software-Tool entwickelt, das die Profis im Vertrieb durch die
Phasen der Beratung begleitet und bei der Bewertung und Auswahl der Produkte unterstützt sowie System in die Betreuung der
Bestände und die Allokation der Assets bringt. Wir dokumentieren revisionssicher auf Bankenstandard“, macht Schutte deutlich.
Für ihn liegen hier tatsächlich im Markt einzigartige Lösungen vor. Zum Beispiel können Vertragsangebote für Kunden anonym
angefragt werden, ohne dass der Kunde bei Ablehnung in so genannte Risikolisten aufgenommen wird. Das Ergebnis erhält der
Berater durch den ständigen Online-Kontakt mit den Versicherern noch vor Ort beim Kunden.
Und nicht nur damit steckt sich das Unternehmen hohe Ziele: Im Jahr 2010 will es zu den Top 10 der Finanzvertriebe in
Deutschland gehören und mit circa 800 Vertriebspartnern 40 Millionen Euro Provisionserlöse im Geschäftsjahr erzielen. In seiner
Kernkompetenz sieht sich FiNUM.FINANZHAUS als ein unabhängiger Finanzdienstleister für Privatkunden, der zum einen den
Aufwand für die Risikovorsorge des Kunden optimiert, zum anderen seine Bildung von Eigenkapital maximiert. Dies ist in die
griffige Formel “Erst einsparen, dann ansparen” gefasst. Über eine ausführliche Bestandsaufnahme und Finanzdatenanalyse wird
die Entwicklung und Umsetzung von Lösungskonzepten für den Kunden als nachhaltiges Finanzcoaching gewährleistet.
FiNUM.FINANZHAUS will aber nicht nur zufriedenere Kunden, sondern auch für seine Vertriebspartner optimale
Arbeitsbedingungen schaffen. So bietet die Gesellschaft Ihren Finanzberatern die Möglichkeit, aus einer Hand die
Dienstleistungen eines Versicherungsmaklers, eines Finanzberaters und eines Hypothekenbrokers anzubieten. Wichtig für viele:
FiNUM.FINANZHAUS stellt für seine Berater ein spartenübergreifendes Haftungsdach zur Verfügung, das allen erweiterten
Anforderungen an Dokumentation und Produkthaftung aus der EU-Vermittlerrichtlinie und der Reform des Versicherungs-
Vertragsgesetzes sowohl im Bereich der Versicherungs,- als auch der Bankprodukte und der Kapitalanlagen entspricht.
Neben dem klassischen Geschäftsmodell der Schwestergesellschaft FiNUM.MAKLER GmbH, deren Schwerpunkt das
Versicherungsgeschäft bildet, will Reinhard Schutte mit FiNUM.FINANZHAUS als neu gegründetem Premium-Vertrieb eine
Spitzenstellung einnehmen und die erste Wahl für die Professionals unter den Beratern sein. Die jüngst vollzogene Umwandlung
in eine Aktiengesellschaft unterstreicht diesen Anspruch. Mit ihr wird der Aufbau dieses neuartigen Finanzdienstleisters (“Private
Banking für Jedermann”) vorangetrieben.
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