ANDHERI HILFE e.V.
Die ANDHERI HILFE e.V. ist die zivilgesellschaftliche Organisation für Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland, die sich seit mehr als 55 Jahren für die ärmsten und am stärksten benachteiligten Menschen in Bangladesch, Indien und Nepal engagiert. Bei uns stehen die Menschen im Fokus. Unser Team in Bonn arbeitet Hand in Hand mit unseren einheimischen Kollegen. Für die Arbeit in unseren Projekten wählen wir gemeinsam hoch kompetente, erfahrene, vertrauenswürdige und nachhaltig agierende lokale Partnerorganisationen aus. Seit 1967 setzen wir uns als gemeinnützige Organisation für eine gerechte und nachhaltige Entwicklung in Südasien ein. Unser Leitgedanke ist "Hilfe zur Selbsthilfe" - denn wir sind von der Stärke und dem Potenzial der Menschen überzeugt und dass sie ihr Leben aus eigener Kraft verbessern. Unser Fokus liegt auf der Förderung von Bildung, der Sicherung von Lebensgrundlagen, dem Schutz der Umwelt, der Stärkung von Rechten und dem Zugang zu Gesundheitsversorgung.
Bonn, 30. Oktober 2025. Seit 1. Oktober 2025 hat die ANDHERI HILFE drei Vorstandsmitglieder. Der Aufsichtsrat berief Cornelia Hansen in den Vorstand ...
30.10.2025 | Vermischtes
Bonn, 8. Dezember 2023. ANDHERI HILFE stellt für die Menschen in Südindien 100.000 Euro an Nothilfe zur Verfügung. Mit dem Zyklon Michaung einher g ...
08.12.2023 | Politik & Gesellschaft
Bonn/Kleve, 19. Dezember 2022. fairnergy, eine Marke der GT Emission Solutions GmbH, hat in diesem Jahr 215.989 Euro an die ANDHERI HILFE gespendet. D ...
19.12.2022 | Energie & Umwelt
Bonn, 26. April 2022. Am 5. Mai vor 55 Jahren gründeten 16 Menschen die ANDHERI HILFE im Pfarrheim Sankt Franziskus in Bonn. Rosi Gollmann ist Gründ ...
26.04.2022 | Politik & Gesellschaft
Bonn, 7. Oktober 2021. Mit 1,4 Millionen Augenoperationen konnten ärmste Menschen in Bangladesch in den letzten 48 Jahren ihr Augenlicht zurück beko ...
07.10.2021 | Gesundheitswesen - Medizin
Jahrhundertflut in Indien
Seit hundert Jahren hat es keine solchen Überflutungen in Kerala (im Südwesten Indiens) gegeben. Die heftigen Regenfälle ...
23.08.2018 | Energie & Umwelt