Octapharma Plasma GmbH
Die Octapharma Plasma GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Octapharma AG, einem familiengeführten Unternehmen mit Hauptsitz in Lachen / Schweiz. Die Octapharma mit insgesamt 11.000 Mitarbeitenden ist auf die Gewinnung und Verarbeitung von Blutplasma zur Herstellung lebensrettender Medikamente im Bereich Hämophilie, Immunologie und Intensivmedizin spezialisiert. Octapharma stellt seine Produkte in 118 Ländern bereit und betreibt weltweit rund 200 Plasma-Spendezentren, davon 21 allein in Deutschland. Die Octapharma Plasma GmbH beschäftigt rund 650 Mitarbeitende. Gemeinsam mit ihren Spenderinnen und Spendern sie seit mehr als 20 Jahren dazu bei, Deutschland und Europa mit Plasmaprodukten zu versorgen. So können viele Krankheiten behandelt, Organtransplantationen durchgeführt und Unfallopfer gerettet werden. Da Blut und Plasma nicht künstlich hergestellt werden können, bleiben Blut- und Plasmaspenden für die moderne Medizin auch in Zukunft lebenswichtig. Mehr unter www.octapharmaplasma.de
Claudia Will (48) aus Berlin ist keine Ärztin, keine Forscherin und auch keine Blut- oder Plasmaspenderin. Sie ist Patientin – und lebt nur deshalb, weil andere Menschen regelmäßig Plasma spenden. „Was für andere ein kurzer Termin ist, ist für mich der Schlüssel zu einem ganz normalen Lebe ...
02.10.2025 | Vermischtes
Seit zehn Jahren ist die Plasmaspende im Allende-Center ein fester Bestandteil des sozialen Lebens in Köpenick. Das Zentrum feierte dieses runde Jubiläum mit einem emotionalen Festakt und zahlreichen Gästen – darunter viele Menschen, die über Jahre hinweg regelmäßig Plasma spenden. „Dieser ...
11.09.2025 | Medizintechnik
Krefeld - Blutplasma ist in Europa Mangelware. Dabei wird der Rohstoff dringend für die Herstellung von Arzneimitteln benötigt, denn er lässt sich nicht synthetisch herstellen. "Für die Medikamente eines Menschen mit Blutgerinnungsstörung werden durchschnittlich rund 1200 Plasmaspenden im ...
05.01.2018 | Gesundheitswesen - Medizin
Berlin-Spandau - Das Leben von Simon aus Berlin-Spandau änderte sich, als er ein dreiviertel Jahr alt war: Eine stark entzündete Verletzung am Hinterkopf musste mit Antibiotika behandelt werden. Darauf folgte eine schwere Infektion. Der Hausarzt schickte die Familie zu einem Spezialisten. Die Diag ...
11.07.2017 | Gesundheitswesen - Medizin