Minirock und Flitzebogen – Wohin geht die Wirtschaftsentwicklung?
Den Geschäftsklimaindex des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) kennt jeder als renommierten Konjunkturindex. Frischen Wind ins trockene Prognosegeschäft bringen Indikatoren der skurrilen Art: Rocklänge, Kosmetiktrends und sogar Robin Hood erlauben Aussagen zu Wirtschaftstrends – doch taugen Minirock und Flitzebogen wirklich als Prognose-Tools?

(firmenpresse) - Frankfurt am Main, September 2009. Gut informiert ist halb gewonnen – erst recht wenn es um die Trends der Wirtschaftsentwicklung geht. Wenn sich das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) oder das Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) mit ihren Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung zu Wort melden, dann fallen trockene Zahlen und fundierte Aussagen.
Weniger trocken dafür umso bunter sind eher unkonventionelle Trendanzeiger der Wirtschaftsentwicklung. Dass es einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen der Höhe des Rocksaums und dem Wirtschaftswachstum gibt, bestätigt sogar das renommierte Allensbacher Institut für Demoskopie. So endeten die Röcke während des Wirtschaftswunders der fünfziger Jahre über dem Knie, im Rezessionsjahr 1993 waren die Röcke dagegen wadenlang. Auch der Griff zum Lippenstift lässt sich mit der Wirtschaftssituation in Zusammenhang bringen. In Krisenjahren greift frau besonders gern zum Lippenstift, weil sich so für wenig Geld zumindest der Anschein von Wohlstand und Luxus erwecken lässt. An Skurrilität kaum zu überbieten ist der unlängst von der Washington Post aufgedeckte Konjunkturindikator: Robin Hood-Filme. Kinostarts von Filmen über den Strumpfhosenträger aus dem Sherwood Forest fielen oft mit Zeiten wirtschaftlicher Krisen zusammen. "Robin Hood - König der Vagabunden" startete zur Krise von 1938 und auch Kevin Costners "Robin Hood - König der Diebe" von 1991 lief pünktlich zur Rezession an. Sollte sich die Theorie bewahrheiten, dann ist 2010 erneut mit einer düsteren Wirtschaftslage zu rechnen, denn dann startet der neueste Robin Hood-Film, diesmal mit Cate Blanchett und Russell Crowe.
"Aber egal, ob die Röcke nun länger oder kürzer werden, ob Robin Hood ins Kino kommt oder nicht – unabhängig davon wie die Wirtschaft sich entwickelt, gibt es immer Möglichkeiten, die eigenen Finanzen zu optimieren", erklärt Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. "Es geht vor allem darum, die eigene wirtschaftliche Zukunft krisenfrei zu gestalten."
Dazu empfiehlt es sich, Expertenrat einzuholen, wie er von SKD (www.skd-frankfurt.de) angeboten wird. Mit 80 professionellen Finanz- und Steuerfachleuten bietet SKD durch individuelle Beratung und ganz persönlich angepasste Finanzkonzepte qualifizierte Unterstützung bei Steueroptimierung, Altersvorsorge oder Kapitalanlage. Derart gut beraten kann man der Rockmode und dem Kinoprogramm gelassen entgegen sehen. Außerdem mögen solche skurrilen Zusammenhänge wie die oben genannten zwar durchaus tiefer begründet sein, echte Zukunftsprognosen lassen sich damit aber dann doch nicht treffen. Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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SKD (http://www.skd-frankfurt.de) ist - im Gegensatz zu einer Bank oder einer Versicherung - keinem Produkt verpflichtet und berät produktunabhängig und neutral auf dem gesamten Kapital-, Finanz- und Rentenmarkt. So können wir genau die Lösung aufzeigen, welche für den Kunden die größten und lukrativsten Vorteile bringt. Daraus entsteht ein maßgeschneidertes und passgenaues Konzept für Finanzplanung und Altersvorsorge, denn nur diese individuellen Lösungen bringen unseren Kunden dauerhaften Nutzen, Erfolg und finanzielle Unabhängigkeit.
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Datum: 02.09.2009 - 14:09 Uhr
Sprache: Deutsch
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Meldungsart: Finanzinformation
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