Genossenschaften besser als ihr Ruf?
Wohnungsgenossenschaften blühen in einem ansonsten schwierigen Marktumfeld auf

(firmenpresse) - Grau sind nicht nur die Haare der Vorstände. Auch das Image ist grau. Berechtigt oder nicht, das lassen wir einfach mal dahingestellt sein. Das Image der Genossenschaften hat so etwas von Sozialismus. Richtig ist, dass gerade „im Osten“ dank der Genossenschaften viel passiert ist. Alleine in Thüringen gibt es knapp 130 Wohnungsgenossenschaften. Ohne diese würden viele Menschen auf der Straße leben.
Doch plötzlich sind „genossenschaftliche Werte en vogue“, wie der DZ-Bank-Vorstand Lars Hille vor kurzem gegenüber dem Handelsblatt in einem Interview äußerte. Für ihn sind es heute „Werte wie Bodenständigkeit, Nachhaltigkeit und die Kontinuität des Beraters“, die im Vordergrund stehen. Damit liegt er im absoluten Trend von Regierungsausschüssen, die feststellen, dass ohne das Genossenschaftswesen in Deutschland nichts mehr läuft.
Die Genossenschaft besser als ihr Ruf? „Deutschland liegt in der Schaffung von privatem Immobilienbesitz ziemlich am Ende der europäischen Skala, in den Mietpreisen – gerade in den Metropolen - aber im Mittelfeld bis weiter oben. Hier können nur genossenschaftliche Modelle greifen, damit die Menschen modernen und dennoch bezahlbaren Wohnraum haben“, meint Olaf Haubold, als Vorstand der inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz eG aus Erfurt. Und wieder wird ein Klischee wach, denn Erfurt liegt im Herzen von Thüringen und ist insbesondere durch seine historische Altstadt bekannt, deren Straßen gerade im Sommer bis in die tiefe Nacht bevölkert sind.
Doch inhabitat ist innovativ, investiert in ganz Deutschland. Der GenossenschaftsAltersVorsorge sei Dank. Das Modell ist einzigartig und dürfte Wegweiser sein, denn inhabitat schafft nicht nur schönen (vom TÜV ausgezeichneten) Wohnraum, sondern diesen auch noch günstiger als das vergleichsweise Marktumfeld. Von der Differenz zwischen der gezahlten Miete und dem marktüblichen Preis profitieren Genossenschaftsmitglieder und Kapitalanleger. Denn inhabitat ist auch insofern modern, als sie eine der ersten Wohnungsgenossenschaften in Deutschland ist, die bereits vor zehn Jahren Kapitalanlagemodelle in ihrer Satzung vorsah und davon bis heute profitiert.
Beispiel GenossenschaftsAltersVorsorge: Es handelt sich dabei um das erste und einzige Angebot, bei dem Arbeitnehmer gleich drei staatliche Förderungen erhalten. Soll heißen: Wenn der Arbeitgeber auch nur einen kleinen Zuschuss leistet, können Arbeitnehmer ohne eigenen Kapitaleinsatz eine interessante Vorsorge aufbauen. Aber auch ohne Zuschuss ist die GenossenschaftsAltersVorsorge interessant und besser als die meisten Alternativen.
„Wenn Hille davon spricht, dass Genossenschaften en vogue sind, dann tut er uns einen Gefallen, indem er die Wahrheit ausspricht. Gerade die Genossenschaftsmodelle haben nachweisbar die Vertrauenskrise der deutschen Wirtschaft der letzten beiden Jahre besser überlebt als beispielsweise die großen Geschäftsbanken. Das sollte uns zu denken geben“, meint Haubold. Wer mehr über dieses interessante Vorsorgemodell und mehr über die inhabitat erfahren möchte, findet weitere Infos unter www.genossenschaftsaltersvorsorge.de.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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In der Wohnimmobilie liegt die Kernkompetenz der inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz eG mit Sitz in Erfurt. Neben der Schaffung von attraktivem, modernem Wohnraum zu bezahlbaren Preisen bietet die inhabitat interessierten Kapitalanlegern beste Beteiligungsmöglichkeiten an, die teilweise staatlich sehr gut gefördert werden. Die Vorstände der inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz eG sind Dipl.-Ing. Olaf Haubold und Doreen Kloth, Fachanwältin für Steuerrecht.
inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz e.G.
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99084 Erfurt
Tel: +49 (0) 3 61 / 60 03 60
Fax. +49 (0) 3 61 / 60 03 610
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