Bergisch Gladbach ist für Familien zur teuersten Stadt in Deutschland geworden
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Dem Stadtrat scheint der Ernst der Lage nicht bewusst zu sein. Die Stadt verfolgt das strategische Ziel, eine familienfreundliche Politik zu betreiben. Die regierende CDU wirbt in ihrem Wahlprogramm sogar explizit mit diesem Vorhaben. Für viele Familien war diese versprochene Familienfreundlichkeit bei der letzten Kommunalwahl einer der Gründe, den Bürgermeister Lutz Urbach und die CDU zu wählen. Genau diese Wählergruppe fühlt sich nun im Stich gelassen.
Die Ratsentscheidung vom 14.12.2010 war und ist kinderfeindlich. Dass Familien nun ihre Kinder aus dem Kindergarten abmelden müssen oder sich junge Mütter die Rückkehr in den Beruf nicht mehr leisten können, ist in Bergisch Gladbach bereits in einigen Fällen Realität geworden.
Die Bürgerinitiative GL-Kids fordert den Rat der Stadt Bergisch Gladbach auf, diesen familienfeindlichen Beschluss nochmals zu diskutieren und eine tragfähige Lösung zu erarbeiten. Andere Städte wie zum Beispiel Minden haben erkannt, dass eine solche Entscheidung nicht in die aktuelle wirtschaftliche und soziale Landschaft passt.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
GL-Kids ist ein Zusammenschluss von Eltern aus Bergisch Gladbach, die sich für eine kinder- und familienfreundliche Politik mit sozialer Ausgewogenheit einsetzen. Der Schwerpunkt unseres Engagements liegt im Bereich der Kinderbetreuung. Denn zur Vereinbarung von Beruf und Familie sind Eltern neben einer familienfreundlichen Arbeitswelt auf eine gute und bezahlbare Kinderbetreuung angewiesen.
GL-Kids
Web: www.glkids.de
Telefon: Herr Alfons Baur 0170/ 8501961
Mail: alfonsbaur(at)googlemail.com
Datum: 08.02.2011 - 15:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 344384
Anzahl Zeichen: 1973
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Alfons Baur
Stadt:
51429 Bergisch Gladbach
Telefon: 0170/8501961
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 08.02.2011
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Die Elterninitiative GL-Kids begrüßt den Beschluss der Ratsfraktionen von CDU und FDP, die unverhältnismäßigen Beitragserhöhungen zur Kinderbetreuung zumindest vorerst zu reduzieren. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, mit dem partiell auf die berechtigten Kritikpunkte von den betro
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