Was sich nicht bewährt hat, sollte in den Papierkorb wandern – BVMW-Präsident Ohoven fordert meh

Was sich nicht bewährt hat, sollte in den Papierkorb wandern – BVMW-Präsident Ohoven fordert mehr Bü

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(firmenpresse) - Bonn/Berlin - Das von der Bundesregierung geplante Programm zum Bürokratieabbau geht nach Ansicht des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de nicht weit genug. Das Gesetz, das heute vom Kabinett verabschiedet werden soll, sei „nicht mehr als der sprichwörtliche 'Tropfen auf den heißen Stein'", sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven der in Erfurt erscheinenden Zeitung Thüringer Allgemeine http://www.thueringer-allgemeine.de. Mit dem Programm soll der Mittelstand laut Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) um 100 Millionen Euro entlastet werden. Laut Ohoven liegt die Gesamtbelastung durch Bürokratie allerdings bei 30 Milliarden Euro.

Der „hyperbürokratische" Gesundheitsfonds werde dem Ganzen "die Krone aufsetzen", zitiert AFP http://www.afp.com/deutsch/home den Mittelstandspräsidenten.Vor diesem Hintergrund frage er sich, warum nicht alle neuen Gesetze und Verordnungen „ein automatisches Verfallsdatum" bekämen. „Was sich bis dahin nicht bewährt hat, wandert in den Papierkorb. Das wäre eine nachhaltige Entlastung für den Mittelstand."


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drucken  als PDF  Mindestlohn: Mittelstand warnt vor „Regierungserklärung“ beim berliner dialog e.V.
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Datum: 24.07.2008 - 12:09 Uhr
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