WAZ: Illegal im Internet. Kommentar von Walter Bau
ID: 558257
Pop-Hitparade? Der E-Book-Bestseller? Die aktuelle Zeitungs-App? Mit
zwei, drei Mausklicks ist die gewünschte Datei auf der Festplatte,
der Hör-, Seh- und Lesegenuss kann beginnen.
So weit, so gut. Das Internet macht's möglich. Allerdings: Viele
Internetnutzer umgehen über dubiose Web-Seiten die Bezahlfunktion und
holen sich das Objekt ihrer Begierde umsonst auf ihren Computer.
Gemäß dem Sponti-Spruch "Legal, illegal, scheißegal" fehlt vor
allem bei jungen Leuten jegliches Unrechtsbewusstsein, wenn sie
Dateien auf dunklen Wegen herunterladen. Verletzung von
Urheberrechten? Diebstahl geistigen Eigentums? Für viele scheint das
kein Problem zu sein. Höchste Zeit, dass die Behörden, wie jetzt in
den USA, gegen solche kriminellen Umtriebe vorgehen.
Das illegale Herunterladen von Dateien ist nicht nur
gesetzeswidrig; es ist auch kurzsichtig. Der Verbraucher will
spannende Filme, fesselnde Romane, Top-Musik und
Qualitäts-Journalismus. All das kostet Geld. Wenn aber niemand dafür
bezahlt, wird es all das bald nicht mehr geben. Auch nicht zum
Herunterladen.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.01.2012 - 19:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 558257
Anzahl Zeichen: 1436
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 187 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Illegal im Internet. Kommentar von Walter Bau"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Guttenberg geht. Kommentar von Ulrich Reitz ...
Der nach dem Bundespräsidenten Horst Köhler prominenteste gescheiterte Seiteneinsteiger kehrt in den nächsten Jahren nicht in die Politik zurück. Das ist eine kluge, souveräne Entscheidung, die überhaupt erst die Basis dafür bildet, dass Karl-Theodor zu Guttenberg eines fernen Tages wiede
Rheinische Post: Tankstelle als Kasino ...
Ein Kommentar von Birgit Marschall: Bislang war Benzin am Wochenende meist günstiger als am Wochenanfang. Dienstags gab es dann an deutschen Tankstellen bemerkenswerte Absatzeinbrüche. Da an den Wochenenden die Preiszentralen der Ölkonzerne nicht komplett besetzt waren, blieben Preiserhö
Südwest Presse: KOMMENTAR · SCHLECKER ...
Bittere Erkenntnis Der angekündigte Gang zum Insolvenzgericht von Schlecker ist ein Paukenschlag. Die Drogeriebranche selbst mag diese Entwicklung wenig überraschen. Denn es gab schon lange Gerüchte, dass das einst so erfolgreiche Familienunternehmen aus Ehingen in großen Schwierigkeiten
NRZ: Kommentar zu Thyssen-Krupp von LOTHAR PETZOLD ...
Die Fehler sind erkannt, ein Teil der in den Morast des brasilianischen Urwalds gesetzten Milliarden rund um den Bau eines neuen Stahlwerks wird abgeschrieben - es ist an der Zeit, dass sich Thyssen-Krupp mit neuem Schwung der Zukunft zuwendet. Die Führungsmannschaft um Vorstandschef Heinrich H




