USAinc.de informiert zu Firmengründungen in den USA: US-Steuerformular 1099-K
Firmengründer in den USA bedienen sich regelmäßig der Dienste von Firmen, um Zahlungen per Kreditkarte oder online (z.B. Paypal) entgegennehmen zu können. Seit neuestem berichten diese Dienstleister die gemachten Umsätze automatisch an die US-Steuerbehörde IRS. Hierbei kommt es zu schwerwiegenden Fehlern und großer Verwirrung bei Online-Händlern.
USAinc.de: Die Experten für Firmengründungen in den USA(firmenpresse) - Wenn Sie mit Ihrer US-Firma handeln und dabei Zahlungen über Kreditkartenfirmen, Paypal oder Amazon.com entgegennehmen, werden Sie in den nächsten Tagen eventuell Post von Ihrem Zahlungsabwickler erhalten.
Wenn Sie im Steuerjahr 2011 mehr als 20.000 US-Dollar im Rahmen von insgesamt 200 oder mehr Transaktionen eingenommen haben, sendet Ihnen Ihr Zahlungsabwickler die Kopie des US-Steuerformulares 1099-K, mit dem die Einnahmen Ihrer US-Corporation oder US-LLC direkt an die US-Steuerbehörde IRS gemeldet wurden.
Dieses, in diesem Jahr neu eingeführte Formular löst viele Fragen aus, von denen wir die wichtigsten in unserem Blog für Firmengründer in den USA (www.usainc.de/blog) beantworten.
Leider berichten viele Online-Händler davon, dass ihre Umsätze falsch, oft doppelt ausgewiesen wurden. Deshalb raten wir dazu, alle Angaben in der Ihnen übermittelten Kopie des Formulars 1099-K zu prüfen und Korrekturen bei Ihrem Zahlungsabwickler umgehend anzumelden.
Große Konfusion herrscht bei vielen Händlern auch, wie diese Angaben des Formulars 1099-K bei der eigentlichen Steuererklärung für die US-Firma zu verwenden sind. Es droht die Gefahr, dass Sie Einnahmen doppelt anmelden und sich daraus ungerechtfertigt hohen Steuerforderungen ergeben.
In unserem Blog für Firmengründer in den USA (www.usainc.de/blog) weisen wir Sie auf weitere Probleme im Zusammenhang mit diesem neuen Steuerformular hin und zeigen Ihnen, wie Sie diese lösen können.
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Datum: 06.02.2012 - 12:40 Uhr
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