Rheinische Post: Gysi für Ausreise der Assad-Familie aus Syrien
ID: 568611
Außenministers Sergej Lawrow hat sich Linke-Fraktionschef Gregor Gysi
für eine Evakuierung der Familie von Machthaber Baschar al Assad
ausgesprochen. "Jeder Schritt, der die Situation in Syrien entspannt,
vor allem Zivilisten schützt und einen Krieg gegen Syrien verhindert,
ist zu begrüßen", sagte Gysi der in Düsseldorf erscheinenden
Rheinischen Post (Dienstagausgabe). Zu diesen Schritten gehören nach
seinen Worten "auch Kompromisse wie die Unterbringung der Familie
Assad in einem anderen Land". Während die Bundesregierung die
bestehenden und geplanten Sanktionen gegen das Land noch verschärfen
will, wandte sich Gysi nachdrücklich dagegen. "Die Sanktionen sind
schon deshalb falsch, weil sie die Situation nicht entspannen,
sondern zuspitzen", betonte Gysi. Zuspitzungen führten aber nicht zu
weniger, sondern zu mehr Gewalt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.02.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 568611
Anzahl Zeichen: 1100
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 236 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Gysi für Ausreise der Assad-Familie aus Syrien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Mittelstandsbank IKB streicht jede sechste Stelle ...
Der Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB droht ein massiver Stellenabbau. Mindestens 200 der insgesamt 1200 Stellen sollen gestrichen werden, berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) nach Informationen aus Unternehmenskreisen. Vorstand und Betriebsrat
Rheinische Post: Lufthansa will 1,5 Milliarden Euro sparen und Konzern straffen ...
Lufthansa-Chef Christoph Franz will die operative Rendite der Fluggesellschaft langfristig auf acht Prozent steigern. Das kündigte er gestern vor Führungskräften des Konzerns an, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Teilnehmerkre
Rheinische Post: Telekom-Tochter T-Systems erhöht Arbeitsanteil in Billiglohnländern um fast 100 Prozent ...
T-Systems, die IT-Tochter der Deutschen Telekom, will viel mehr Arbeit in Ländern mit niedrigen Löhnen erledigen lassen. Das sagt Reinhard Clemens, Vorstand der Deutschen Telekom AG und Leiter von T-Systems, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"(Dienstagausgabe). &quo
Rheinische Post: Kraft: SPD wird Hollande in Frankreich unterstützen ...
Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft kündigt eine persönliche Unterstützung des französischen, sozialistischen Präsidentschaftsbewerber Francois Hollande durch die SPD-Führung an. "Die SPD wird natürlich auch die französischen Sozialisten vor Ort im Wahlkampf unterst




