Saarbrücker Zeitung: FDP pocht auf Zukunftskonto für Neugeborene
ID: 593930
schwarz-gelben Koalitionsvertrag vorgesehenen Zukunftskontos für
Neugeborene mit einem Startguthaben von 150 Euro. Wie die
"Saarbrücker Zeitung" (Dienstagausgabe) berichtet, wollen die
Liberalen jetzt möglichst rasch ein eigenes Konzept vorlegen, nachdem
das Bundesbildungsministerium unlängst das Vorhaben für diese
Legislaturperiode ausgeschlossen hat.
FDP-Bildungsexperte Patrick Meinhardt sagte der Zeitung: "Die FDP
steht weiter hinter dem im Koalitionsvertrag vereinbarten Start
individueller Bildungskonten." Jetzt werde man ein eigenes Konzept
entwickeln, um noch in dieser Legislaturperiode den Einstieg ins
Bildungssparen zu schaffen. Laut Meinhardt könnte das bewährte Modell
des Bausparens als Vorbild dienen. Es müsse genauso
selbstverständlich werden, einen Bildungssparvertrag einzugehen, "wie
es heute selbstverständlich ist, einen Bausparvertrag
abzuschließen".
Mit dem Zukunftskonto und dem Startguthaben sollten nach dem
Willen der Koalition Eltern oder Großeltern eigentlich ermuntert
werden, für die spätere Bildungskarriere ihrer Kinder oder
Enkelkinder vorzusorgen. In einer Antwort auf eine Anfrage des
SPD-Experten Klaus Hagemann hatte das Bildungsministerium kürzlich
jedoch mitgeteilt, dass das Zukunftskonto in dieser Legislaturperiode
nicht mehr umgesetzt werde.
Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.03.2012 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 593930
Anzahl Zeichen: 1649
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 299 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarbrücker Zeitung: FDP pocht auf Zukunftskonto für Neugeborene"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Saarbrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zum Tag des Lokaljournalismus am Dienstag macht sich die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) für eine Journalismus-Förderung stark. Diese solle unabhängig von staatlicher Einflussnahme sein. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte Rehlinger: "Guter Lokaljournalismus i
"Ärgernis" - Ex-ZDK-Präsidentin äußert Verständnis für Kramp-Karrenbauer und kritisiert Nachfolgerin ...
Ex-Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) erhält nach ihrem Austritt aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wegen dessen Kritik an der Migrationspolitik der Union Rückendeckung von der früheren Chefin des katholischen Laienverbands. Die Saarländerin Rita Waschb
Ex-Bundesverfassungsrichter unterstützt Merz und nennt Fünf-Punkte-Plan "richtig" ...
Der frühere saarländische Ministerpräsident und ehemalige Bundesverfassungsrichter Peter Müller (CDU) hat das Vorgehen der Union bei der Abstimmung über die Migrations-Anträge im Bundestag verteidigt. Zugleich lobte er den Fünf-Punkte-Plan von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der unter and
Weitere Mitteilungen von Saarbrücker Zeitung
Neue Westfälische (Bielefeld): Hauseigentümer müssen GEZ säumige Mieter melden ...
Die GEZ-Fahnder erhalten bei ihrer Suche nach Schwarzsehern Unterstützung. Mit der Haushaltsabgabe, die ab 2013 das Rundfunkgebührenmodell ersetzt, werden Hauseigentümer unfreiwillig zu Mithelfern. Sie sind verpflichtet, auf Anfrage Namen und Kontaktdaten ihrer Mieter mitzuteilen. Dies berichtet
WAZ: Bei Grünenthal waren NS-Ärzte tätig ...
Bei der Contergan-Herstellerfirma Grünenthal waren in den 50er und 60er Jahren offenbar mehrere Ärzte und Chemiker tätig, die während des Nationalsozialismus leitende Positionen innehatten. Einigen von ihnen wurden später Experimente an KZ-Insassen wie Zwangsarbeitern vorgeworfen, etwa in A
Rheinische Post: Verhandlungen von Rot-Grün mit Linken über NRW-Etat geplatzt ...
SPD und Grüne im Düsseldorfer Landtag haben gestern bei einem Treffen mit der Fraktionsspitze der Linken zentrale haushaltspolitische Forderungen der Linkspartei abgelehnt. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Fraktions
Rheinische Post: Wirtschaftsministerium erwartet bessere Konjunkturentwicklung ...
Deutschlands Wirtschaft ist besser in das Jahr 2012 gestartet als zunächst befürchtet. Das geht aus dem jüngsten Monatsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, der an diesem Dienstag veröffentlicht werden soll. "Die Stimmungsindikatoren haben sich spürbar aufgehellt", heiÃ




