Neues Deutschland: Langzeitarbeitslose zwangsweise zum Arzt
ID: 600702
medizinischen Zwangsuntersuchungen für Bezieher von Arbeitslosengeld
II hat sich in den letzten vier Jahren fast verdoppelt. Das geht aus
der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der
Linkspartei im Bundestag hervor, wie die Tageszeitung "neues
deutschland" (Donnerstagausgabe) berichtet. Warten es 2006 noch 33
490 Personen, die zum Gutachter mussten, lag die Zahl 2010 schon bei
63 877. Die Folge dieser Maßnahmen, bei denen Arbeitsfähigkeit oder
-unfähigkeit festgestellt werden sollen, könnten Sanktionen bis hin
zur völligen Sperrung der Bezüge sein, so die Abgeordnete Katja
Kipping (LINKE). Ihre Partei wolle das nicht hinnehmen und sämtliche
Sanktionen abschaffen. Betroffene sollten Widerspruch gegen Kürzungen
des ALG II einlegen.
Pressekontakt:
Neues Deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.03.2012 - 17:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 600702
Anzahl Zeichen: 1015
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 164 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neues Deutschland: Langzeitarbeitslose zwangsweise zum Arzt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neues Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von Neues Deutschland
Neue Westfälische (Bielefeld): Steinmeier: Solidarpakt Ost nicht aufkündigen ...
SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier warnt davor, den Solidarpakt Ost aufzukündigen. Er habe zwar Verständnis für die Forderung einiger Ruhrgebietsstädte, sagte Steinmeier der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstagsausgabe). "Ich bin selber ein Kind Nordrhein-W
Frieser: Anerkennungsgesetz schafft vergleichbare Bedingungen in ganz Deutschland ...
Heute und morgen findet die siebte Konferenz der für Integration zuständigen Ministerinnen und Minister der Länder und Vertreter des Bundes statt. Dazu erklärt der Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Frieser: "Die Beratungen zwischen Bund und Ländern sind
Syrische Flüchtlingskinder hochgradig traumatisiert, Betreuungsbedarf steigt dramatisch ...
Berlin, 21. März 2012. Syrische Flüchtlingskinder sind zunehmend traumatisiert, so berichten Mitarbeiter der Kinderrechtsorganisation Save the Children aus dem Libanon. Die Organisation ist vor Ort, um den Kindern ein wenig Normalität zurückzugeben. Im libanesischen Machta Hammud, einem Dorf un
Entwicklungsetat soll im Jahr 2013 um nur 100 Millionen Euro steigen ...
Hannover, 21. März 2012. Die heute im Kabinett verabschiedeten Eckwerte für den Haushaltsplan 2013 sehen vor, dass der Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) um rund 100 Millionen Euro auf 6,48 Milliarden Euro steigen soll. Das entspricht einer Erhöh




