Neue Westfälische (Bielefeld): Medikamenteneinsatz bei Demenzkranken
Ruhiggestellt
DIRK MÜLLER
ID: 602932
angehe, bleibe gerade genug Zeit für das "Oben rein und unten raus",
schilderte mir ein Altenpfleger seinen Arbeitsalltag. Immer mehr
Aufwand für Bürokratie und Dokumentation, immer stärkerer Druck zur
Kostenreduzierung, immer weniger Zeit für den anvertrauten Menschen -
manch engagierten Mitmenschen lässt die Realität in den Alten- und
Pflegeeinrichtungen an seiner Arbeit verzweifeln. Dass hier
Medikamente nicht nur zur Heilung von Krankheiten, sondern auch zur
Profitsteigerung und Arbeitserleichterung eingesetzt werden, wie die
Universität Bremen nachwies, kann da nicht wirklich überraschen,
schockiert aber dennoch. Weil die Menschen immer älter werden, nimmt
die Zahl der Demenzkranken mit besonderen Ansprüchen bei Pflege und
Betreuung weiter zu. Das lässt für die Zukunft Schlimmeres
befürchten. Die mit wachsender Lebenserwartung und familiärer
Entflechtung verbundenen Herausforderungen verlangen politische
Antworten. Auf anhaltende Selbstausbeutung der Pflegekräfte kann das
System nicht bauen.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.03.2012 - 18:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 602932
Anzahl Zeichen: 1335
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 233 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Medikamenteneinsatz bei Demenzkranken
Ruhiggestellt
DIRK MÜLLER"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Erschießung eines 17-Jährigen in Florida Tödliches Schnellschuss-Gesetz DIRK HAUTKAPP, WASHINGTON ...
Dreiste Ablenkungsmanöver sind in Amerika Standard, wenn von Politikern verantwortete Missstände so krass zutage treten, dass es wehtut. Der Versuch, die Erschießung eines 17-jährigen Schwarzen durch einen geltungssüchtigen weißen Bürgerwehr-Wachmann mit Kleidungsvorlieben zu erklären, z
Der Tagesspiegel: Unep-Chef Steiner fordert vom Klima-Gipfel in Rio konkrete Ergebnisse ...
Berlin - Der Chef des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep), Achim Steiner, warnt vor der Gefahr, dass der 3. Weltgipfel in Rio vom 20. bis 22. Juni ohne messbare Ergebnisse zu Ende geht und "lediglich eine Konferenz" werden könnte. "Dafür gibt es keinen öffentlichen Bed
Mitteldeutsche Zeitung: Bundespräsident Grünen-Fraktionschefin Künast lobt Gauck-Rede ...
Die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Renate Künast, hat die Antrittsrede des neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck gelobt. "Die Rede von Joachim Gauck war sehr gut", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Er hat die
Kölner Stadt-Anzeiger: Bundesinnenminister Friedrich (CSU) will mit Bundespräsident Gauck "nochmal über die 68er reden" ...
Köln. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) würde mit dem neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck gern mal über dessen anerkennenden Worte für die 68er Studenten-Bewegung sprechen. "Das war eine sehr schöne Rede", sagte Friedrich dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Sam




