Frankfurter Rundschau: Zum Umfragehoch der Piratenpartei
ID: 608513
Entstehung der Grünen gehen fehl. Das zentrale Sammlungsmotiv der
Grünen bestand in der Fokussierung auf eine einzige Entscheidung: AKW
nee. Die Piraten verhalten sich zu den neuen
Kommunikationstechnologien indes rein affirmativ. Ihr
Freiheitsbegriff bezieht sich auf Nutzungs- und Zugangsrechte. Die
Freiheit von Unterdrückung und Zwang erscheint ihnen als
selbstverständliche Voraussetzung für ihr Betriebssystem. Es ist an
der Zeit, genau darüber zu streiten. Dabei geht es nicht um die
Frage, was aus der Partei wird, sondern wie demokratisch die digitale
Revolution verläuft.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.04.2012 - 16:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 608513
Anzahl Zeichen: 823
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 235 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zum Umfragehoch der Piratenpartei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Zur Zinserhöhung gezwungen ...
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Vorzeitige Rente ist ungerecht ...
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Der Tagesspiegel: Grüne sehen keinen Sinn in der Erhöhung der Pendlerpauschale ...
Bärbel Höhn, die stellvertretende Bundestags-Fraktionsvorsitzende der Grünen, sagte dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Montagausgabe, 2. April 2012), eine Erhöhung der Pendlerpauschale habe keinen Sinn: "Das wäre eine Subvention der Mineralölkonzerne und würde dem
Der Tagesspiegel: Total Deutschland lehnt diskutierte Spritpreis-Modelle ab ...
Die Deutschland-Tochter des französischen Mineralölkonzerns Total lehnt die derzeit von Politikern diskutierten Modelle zur Spritpreis-Kontrolle nach dem Vorbild Österreichs oder Westaustraliens ab. "Wir sind für den freien Markt, wir wollen keine Einschränkungen. Wir präferieren ein f
Der Tagesspiegel: Kiew bestätigt Gespräche über Behandlung Timoschenkos in Berlin ...
Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft hat Gespräche mit Deutschland über eine mögliche Behandlung der früheren Ministerpräsidentin Julia Timoschenko in der Berliner Charité bestätigt. "Solche Verhandlungen werden derzeit geführt, solche Vorschläge werden gegenüber der Ukraine
Der Tagesspiegel: Stellvertretende CSU-Generalsekretärin Bär kritisiert Widerstand gegen Betreuungsgeld als "sinnloses Aufbäumen" ...
Die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär hat den Widerstand der 23 CDU-Abgeordneten gegen das Betreuungsgeld als "sinnloses Aufbäumen" kritisiert. "Das Betreuungsgeld wird auf jeden Fall kommen", sagte Bär dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Montagsaus




