Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Rederecht im Bundesrat
ID: 616492
Spitzenkräfte der Bundestagsfraktionen von CDU, SPD und FDP jetzt
verteilen, lassen darauf schließen, dass sie sich ertappt fühlen. Im
Prinzip ändere sich nichts. Im Gegenteil: Die Position der
Abgeordneten, die nicht den Beschlüssen der Fraktionsmehrheit folgen
können, soll gestärkt werden. Na, das ist ja prima! Dann wird sich
wohl die Aufregung um Bundestagspräsident Norbert Lammert legen. Da
hatte dieser im September tatsächlich zwei Abgeordneten mit einer
abweichenden Meinung zum Euro-Rettungsschirm ein Rederecht
eingeräumt. Die Fraktionen wollten das verhindern und hatten damals
dafür gesorgt, dass der Ältestenrat Lammerts Verhalten missbilligt.
Nun sind es die gleichen Zuchtmeister in den Fraktionen, die sagen,
das Rederecht nicht einengen zu wollen. Sie wollten nur vom
Parlamentspräsidenten darüber informiert werden. Wie verlogen! Es
geht doch darum, im Vorfeld die Parlamentarier, die nicht hinter der
Mehrheit blind herdackeln wollen, zu bearbeiten. Und dann wundern
sich die Parteiführer, dass die Piraten einen Aufschwung erleben.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.04.2012 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 616492
Anzahl Zeichen: 1355
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 240 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Rederecht im Bundesrat"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Südwest Presse: Kommentar zur Formel 1 ...
Mit einem einzigen Satz brachte Ross Brawn die Bedeutung des Premierensiegs von Nico Rosberg gestern beim Formel-1-Rennen in Shanghai auf den Punkt. "Wir haben eine große Geschichte und der müssen wir gerecht werden", analysierte der Mercedes-Teamchef. In diesen wenigen Worten wurde
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Afghanistan und der politische Islam Konzepte gesucht BERNHARD HÄNEL ...
Die Erwartungen des Westens an eine bessere Zukunft für Afghanistan sind begrenzt. Robuste Zonen der Sicherheit sollten entstehen, die eine Rückkehr der Taliban verhindern. Es scheint, diese Hoffnung ist gestern weiter geschwunden. Selbst im hochgesicherten Botschaftsdistrikt und rund um das P
Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien ...
Den Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit werden auch die neuen Beobachter der Vereinten Nationen in Syrien schnell zu spüren bekommen. Viel vermochten ihre Vorgänger nicht auszurichten. Aber die so gern beschworene Weltgemeinschaft hat sich nun immerhin zu einer Resolution durch gerung
NRZ: Wer soll das bezahlen? - Kommentar von Theo Schumacher ...
Man muss ja nicht jeder Umfrage glauben. Aber dass sich die Piratenpartei auch in Nordrhein-Westfalen im Aufwind befindet, ist selbst für politische Normalverbraucher ohne prognostizierte Zahlen spürbar. Für die Konkurrenz, die sie bei ihrer Entscheidung für Neuwahlen nicht auf der Rechnung h




