WAZ: Grünen-Chefin Roth rechnet nicht mit Durchbruch bei Endlagersuche am Dienstag
ID: 621761
kommenden Dienstag hat Grünen-Chefin Claudia Roth Umweltminister
Norbert Röttgen (CDU) zu Zugeständnissen aufgefordert. "Wenn Röttgen
glaubt, auf die Schnelle eine Lösung in Sachen Endlagersuche
erreichen zu können, dann muss er auf unsere Forderungen reagieren",
sagte Roth den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe
(Montagsausgaben) und dem Internetportal DerWesten.de.
"Wir werden sicher keinen Konsens finden, solange Gorleben als
Referenzstandort und nicht wie auch jeder andere potentielle Standort
im Verfahren behandelt wird", sagte Roth. Dafür müssten die Erkundung
und die vorläufige Sicherheitsanalyse in Gorleben unverzüglich
beendet werden. Außerdem sei es "absolut notwendig", die
wissenschaftlichen Kriterien, anhand derer die möglichen Standorte
überprüft würden, direkt in das Gesetz zu schreiben. Zudem forderte
die Grünen-Chefin, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die
Endlagersuche durchführen soll. "Um all diese Punkte zu klären, wird
wohl der angesetzte Termin mit Röttgen nicht ausreichen", sagte Roth.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.04.2012 - 16:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 621761
Anzahl Zeichen: 1384
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 318 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Grünen-Chefin Roth rechnet nicht mit Durchbruch bei Endlagersuche am Dienstag"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Der Tagesspiegel: Piratenchef Nerz distanziert sich von umstrittenem NSDAP-Vergleich und mahnt bessere Umgangformen in seiner Partei an ...
Sebastian Nerz, Bundesvorsitzender der Piratenpartei, distanziert sich von den Äußerungen des parlamentarischen Geschäftsführers im Berliner Abgeordnetenhaus, Martin Delius, der das Wachstum der Piratenpartei mit der NSDAP verglichen hat. "Jeder sollte sich genau überlegen, was er sagt
Der Tagesspiegel: Piratenchef Nerz gibt Fehler in der Urheberrechtsdebatte zu ...
Der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, Sebastian Nerz, gibt Fehler in der Debatte um ein neues Urheberrecht zu. "Wir haben unser Programm schlecht kommuniziert", sagte Nerz dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Montagausgabe, 23. April 2012). Es habe Missverständnis
Der Tagesspiegel: Piratenpartei wird keinen Spitzenkandidaten für Bundestagswahl 2012 küren ...
Die Piratenpartei will ohne einen Spitzenkandidaten in den Bundestagswahlkampf im nächsten Jahr ziehen. "Bisher wollen wir keinen Spitzenkandidaten nominieren, sondern in 16 Landesverbänden eine Nummer eins auf der Liste haben, so dass wir nicht so fixiert sind auf eine Person", sagte
Der Tagesspiegel: Nach seinen umstrittenenÄußerungen zieht der Berliner Piraten-Fraktionsgeschäftsführer Delius seine Kandidatur für den Bundesvorsitz zurück ...
Der parlamentarische Geschäftsführer der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Martin Delius, zieht seine Kandidatur für den Bundesvorsitz der Partei zurück. Als Grund nannte Delius die Außenwirkung seiner Äußerungen, mit denen er den Erfolg seiner Partei mit dem der Nazis verglic




