Frankfurter Rundschau: Zum fortgesetzten Streit um das Betreungsgeld
ID: 623833
ein Betreuungsgeld für unter 3-Jährige zu fordern, hätte keine Frau,
keine Familie sich benachteiligt fühlt, weil der Staat Krippenplätze
baut. Doch dieses Missverständnis ist jetzt in der Welt und hat einen
nicht enden wollenden Kulturkampf ausgelöst. Spätestens als die
unsägliche Vokabel "Herdprämie" in die öffentliche Debatte
geworfen wurde, war es mit der Sachlichkeit vorbei. Jetzt kämpft
vermeintlicher Fortschritt gegen vermeintlichen Rückschritt. Und die
als Rückschrittlich gescholtenen Frauen oder Männer, die ihre Kinder
zu Hause betreuen, wollen in Wahrheit nicht 150 Euro im Monat,
sondern wehren sich gegen die Diffamierung ihrer Lebensentscheidung.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.04.2012 - 17:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 623833
Anzahl Zeichen: 917
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 174 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zum fortgesetzten Streit um das Betreungsgeld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Zur Zinserhöhung gezwungen ...
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Vorzeitige Rente ist ungerecht ...
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Berliner Zeitung: Kommentar zum Urteilüber Entschädigungen für Sicherungsverwahrte ...
Was ist mit den Opfern der verfassungswidrigen Sicherungsverwahrung, also jenen Straftätern, die ihre Strafe verbüßt, ihre - rechtmäßige - Verwahrung hinter sich gebracht hatten, aber vom Staat jahrelang unzulässig festgehalten wurden? Ihnen billigt das Landgericht Karlsruhe 500 Euro E
Neues Deutschland: Kipping will Linke-Vize bleiben ...
Die Linke-Politikerin Katja Kipping will auf dem Parteitag Anfang Juni in Göttingen erneut für das Amt der Vizevorsitzenden kandidieren. Das erklärte Kipping gestern in Berlin, wie die Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwochausgabe) berichtet. Die 34-jährige Bundestagsabgeordnete
Pfeiffer: Personalaustausch zwischen Wirtschaft undöffentlicher Verwaltung gut für die Entwicklungspolitik ...
Die Organisation von "Lobbycontrol" hat die Beschäftigung eines Mitarbeiters des Bundesverbandes der deutschen Industrie im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung kritisiert. Dazu erklärt die entwicklungspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfrakti
Nach der Milchkrise ist kurz vor der nächsten! Abgeordnete des europäischen Agrarausschusses stellen Abschaffung der Milchquote in Frage. ...
(ddp direct) Zum aktuellen Preisabsturz im Milchbereich und zur Aussprache mit Kommissar Ciolos heute im Brüsseler Agrarausschuss erklärt Martin Häusling, Koordinator der Grünen/EFA im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments: Schon bei der Abstimmung des Milchpakets im Europäischen Parlame




