Neue Westfälische (Bielefeld): Spitzenkandidat der NRW-Piraten: Rechtsradikalismus-Debatte ein gefundenes Fressen für andere Parteien
ID: 624010
Nordrhein-Westfalen, Joachim Paul, sieht in der aktuellen
Rechtsradikalismus-Debatte "ein gefundenes Fressen, wo man dankbar
auf uns einschlagen kann", Dies sagte Paul der in Bielefeld
erscheinenden Neuen Westfälischen (Mittwochsausgabe). Dabei wüssten
auch andere Parteien, so der Chef der NRW-Piraten, "dass man
rechtsradikale Mitglieder nur sehr schwer wieder loswerden kann, wenn
sie einmal beigetreten sind".
Originalzitat:
Frage: Wie gehen jetzt die anderen Parteien mit Ihnen um? Antwort:
Sehr unsicher. Man traut sich auch nicht, uns anzugreifen. Deshalb
verfällt man auf Makel, die unsere Partei immer noch hat, etwa die
Sexismus-Debatte. Auch das Thema Rechtsradikalismus ist ein
gefundenes Fressen, bei dem man dankbar auf uns einschlagen kann.
Dabei wissen die anderen Parteien auch, dass man rechtsradikale
Mitglieder nur sehr schwer wieder loswerden kann, wenn sie einmal
beigetreten sind.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.04.2012 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 624010
Anzahl Zeichen: 1239
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 234 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Spitzenkandidat der NRW-Piraten: Rechtsradikalismus-Debatte ein gefundenes Fressen für andere Parteien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Mitteldeutsche Zeitung: Fall Timoschenko Unionsfraktionsvize Vaatz fordert Konsequenzen für die Ukraine hinsichtlich der Fußball-EM ...
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz, hat anlässlich des Hungerstreiks der ukrainischen Oppositionsführerin Julia Timoschenko Konsequenzen für die anstehende Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine gefordert. "Ich halte das Vorgehen gegen Frau
Rheinische Post: Koalition einig: Betreuungsgeld wird mit Hartz-IV verrechnet ...
Auch Hartz-IV-Bezieher, die ihre Kinder selbst erziehen, sollen künftig Betreuungsgeld bekommen. Anschließend wird es jedoch mit ihren anderen Bezügen verrechnet. Darauf hat sich die Koalition nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwoch-Ausgabe)
Rheinische Post: SPD lehnt nachgebessertes Steuerabkommen mit der Schweiz ab ...
NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat Widerstand der SPD auch gegen das von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nachgebesserte Steuerabkommen mit der Schweiz angekündigt. "Solange die Möglichkeit zur Verlagerung von Schwarzgeld bis zum Jahresende bestehen bleibt, bleiben d
Rheinische Post: CDU-Gesundheitsexperte Spahn: Länder müssen mehr in Krankenhäuser investieren ...
Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn hat die Länder aufgefordert, mehr Geld in die Krankenhäuser zu investieren. "Es ist ein Skandal, dass die Länder die nötigen Investitionskosten für die Krankenhäuser nicht tätigen", sagte Spahn der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinisc




