Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Mindestlohn

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Mindestlohn

ID: 625090
(ots) - Arbeitsministerin Ursula von der Leyen kann sich
offenbar nur schwer verstellen. Sie nennt die Einigung der
Unionsfraktion auf einen einheitlichen Mindestlohn hilfreich für die
Wahlkämpfer in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Denn ob
dieses Vorhaben wirklich so in ein Gesetz gegossen wird, ist mehr als
fraglich. Die FDP nennt den Vorschlag »praxisuntauglich«,
Gewerkschaftschef Frank Bsirske »völlig unzureichend«. Entscheidend
wird aber die Haltung des liberalen Koalitionspartners sein, der
zustimmen muss. Maßstab über Erfolg oder Misserfolg sollte der
Anspruch des CDU-Sozialpolitikers Karl-Josef Laumann sein: »Dass die
Menschen von ihrer Arbeit leben können«. Werden mit den
Lohnuntergrenze, die eine Kommission aus Arbeitnehmern und -gebern
noch aushandeln müssen, Dumpinglöhne verhindert? Wohl kaum. Zudem
sollen so viele Ausnahmen bestehen bleiben. Wenn im Zweifel das Los
über gerechte Löhne entscheiden soll, kann das System nur falsch
sein. Wenn Sozialpolitiker Niedrigstlöhne verhindern wollen, dürfen
sie einem richtigen Streit nicht ausweichen.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Ukraine im Abseits

Kommentar Von Helmut Michelis Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Fall Ariane Friedrich
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.04.2012 - 20:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 625090
Anzahl Zeichen: 1333

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 299 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Mindestlohn"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Fall Maddie ...
Hoffnung gibt Kraft. Hoffnung kann aber auch zur quälenden Last werden. Es ist die Ungewissheit über das Schicksal eines geliebten Menschen, die den Angehörigen schier den Verstand raubt. So, wie in diesem Fall die Eltern Maddies, leiden allein in Deutschland mehr als 1500 Eltern, deren Kinder

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Fall Ariane Friedrich ...
Mit dem Outing eines Sex-Unholds auf ihrer Facebook-Seite hat die Hochspringern und Polizeikommissarin Ariane Friedrich der Kommunikationskultur im Internet keinen Gefallen getan. Worum geht's? Darum, wie sich Menschen gegen anstößige Fotos und Texte, die sie per Mail erhalten, wehren - we

Rheinische Post: Ukraine im Abseits Kommentar Von Helmut Michelis ...
Julia Timoschenko spielt mit dem Hungerstreik wohl ihre letzte Karte aus. Die Frau mit dem markanten goldenen Zopf, einst das Gesicht der friedlichen Orangen Revolution in der Ukraine, setzt damit die pro-russische Regierung in Kiew massiv unter Druck. Denn sechs Wochen vor Beginn der Fußball-Eu

Rheinische Post: Betreuungs-Basar Kommentar Von Eva Quadbeck ...
In der Debatte um das Betreuungsgeld geht es längst nicht mehr um das Wohl der Kinder. Vielmehr führen sich die Familien- und Sozialpolitiker wie die Teppichhändler auf: Kita-Plätze gegen Betreuungsgeld, Betreuungsgeld gegen Mütterrente, Mütterrente gegen Praxisgebühr. Das Grundproblem ist


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z