Rheinische Post: Frauenunion: Kosten für Mütter-Rente liegen unter eine Milliarde pro Jahr
ID: 626297
ältere Mütter kostet nach Angaben der Frauenunion im ersten Jahr 100
Millionen Euro und wird dann langsam wachsen. "In den ersten vier
Jahren werden die jährlichen Kosten für die höhere Anerkennung der
Erziehungszeiten in der Rente einen dreistelligen Millionen-Betrag
nicht übersteigen", sagte Frauenunion-Chefin Maria Böhmer der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Zur
Einführung im ersten Jahr rechnen wir mit rund 100 Millionen Euro."
Hintergrund für das langsame Aufwachsen der Kosten ist, dass nur
Neu-Rentnerinnen in den Genuss der zusätzlichen Rentenansprüche
kommen sollen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.04.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 626297
Anzahl Zeichen: 869
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 321 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Frauenunion: Kosten für Mütter-Rente liegen unter eine Milliarde pro Jahr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Inklusion: Löhrmann rechnet mit Zehntausenden Interessenten in NRW / Für Rechtsanspruch ab 2013 ...
Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann rechnet damit, dass in den kommenden Jahren an den Schulen des Landes Zehntausende behinderte Kinder in den allgemeinen Unterricht eingegliedert werden müssen. "Ich schätze, dass auf längere Sicht durchaus mehr als 50 Prozent der Elte
Rheinische Post: Westerwelle: Sorge um Timoschenko wächst ...
Außenminister Guido Westerwelle macht sich wachsende Sorgen um die inhaftierte ehemalige ukrainische Regierungschefin Juli Timoschenko. "Dass die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte die Vorwürfe von Misshandlungen bestätigt hat, verstärkt meine große Sorge über die Gesundheit von Ju
Schwäbische Zeitung: Nagelprobe steht noch aus - Kommentar ...
Bundespräsident Gauck zeigt nun genau die Standhaftigkeit, die von den meisten Deutschen im Zusammenhang mit seiner Wahl zum Staatsoberhaupt erhofft, ja erwartet wurde: Er lehnt einen Besuch der Ukraine ab, die autoritär im Stile der Sowjetunion regiert wird. Damit hat Gauck im Jahr der Fußba
Schwäbische Zeitung: Streit um Kaisers Bart - Kommentar ...
Schade, dass es keinen Preis gibt für bürokratische Wortungetüme. Die Vorratsdatenspeicherung wäre ein ganz heißer Kandidat für einen Podestplatz. Wenn man das Ungetüm aber in seine Einzelteile zerlegt, ist es sprachlich gleich erträglicher - und gar so schrecklich ist auch nicht, was dam




