Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Parteitag der Piraten und deren neuen Chef:
ID: 627507
und sich damit ein wenig den Bedingungen der Mediendemokratie
gebeugt. Schlömer könnte das Gesicht der jungen Partei werden, die im
nächsten Jahr in den Bundestag einziehen dürfte. Ihm ist zuzutrauen,
die Strukturreformen in die Wege zu leiten, damit aus der
sympathischen eine schlagkräftige Truppe wird. Der Weg dahin ist aber
steinig. Mit Ausnahme einer moderaten Erweiterung des Vorstands hat
der Parteitag allen Versuchen widerstanden, die Strukturen der Partei
an die Herausforderungen anzupassen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.04.2012 - 17:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 627507
Anzahl Zeichen: 733
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 302 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Parteitag der Piraten und deren neuen Chef:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Zur Zinserhöhung gezwungen ...
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Vorzeitige Rente ist ungerecht ...
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Mitteldeutsche Zeitung: zu Piratenpartei ...
Die Piraten haben einen Politiker 1.0 gewählt - und sich damit ein Stück weit den Bedingungen der Mediendemokratie gebeugt. Schlömer könnte das Gesicht einer jungen Partei werden, die wohl im nächsten Jahr in den Bundestag einziehen wird. Ihm ist zuzutrauen, die Strukturreformen anzustoßen
Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukraine ...
Nach der Diskussion über einen möglichen politischen Boykott oder die Verlegung einzelner Spiele ist zumindest damit zu rechnen, dass deutsche Politiker nicht in Scharen auf den Ehrentribünen ukrainischer Stadien sitzen werden. Gut so - diese Anerkennung hat Präsident Janukowitsch nicht verd
Rheinische Post: NRW-CDU attackiert Hannelore Kraft wegen Kita-Betreuung für alle Kinder ...
Der Generalsekretär der nordrhein-westfälischen CDU, Oliver Wittke, hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wegen ihrer Äußerung zur Kita-Betreuung für alle Kinder scharf attackiert. "Jetzt sieht man, wes Geistes Kind Frau Kraft ist. Sie will alle Kinder in staatliche Obhut geben"
Der Tagesspiegel: Polenz: Hoffe, dass die Ukraine das Signal versteht ...
Berlin - Der CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz hat sich hinter die Ukraine-Politik der Kanzlerin gestellt. Zu Meldungen, die Bundesregierung erwäge wegen der Haftbedingungen der früheren Ministerpräsidentin Julia Timoschenko einen Boykott der Europameisterschaft, sagte Polenz dem in Berlin er




