Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Manifest "Wir sind Europa"
ID: 630609
Wirtschaftsunion hervorgegangenen Idee eines vereinten Europas zu
einem politischen Fundament zu verhelfen. Der symbolische Aplomb des
Manifests ist nicht zu übersehen. Dass die stattliche Ansammlung
europäischer Intellektueller mit einem verführerisch einfachen
Vorschlag reüssiert, lässt das Projekt durchaus sympathisch
erscheinen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.05.2012 - 17:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 630609
Anzahl Zeichen: 553
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 206 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Manifest "Wir sind Europa""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Vorzeitige Rente ist ungerecht ...
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Frankfurter Rundschau zu politisch motivierter Gewalt: Alarmierende Bilanz des Hasses ...
Hinter den Daten verbergen sich Schicksale. Durch Hakenkreuz-Schmierereien oder Gewalt entsteht ein Klima der Angst, insbesondere für Menschen mit Migrationsgeschichte oder für Linke. Dabei ist die Zahl rechter Delikte etwa auf dem unerträglich hohen Stand des Vorjahres geblieben, während ein d
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Berliner Zeitung: Kommentar zur Bereitschaft der ehemaligen RAF-Terroristin Verena Becker auszusagen ...
Ihre Ankündigung, kurz vor Ende des Verfahrens doch noch "umfassend" auszusagen, ist gleichwohl erfreulich. Es ist kaum zu erwarten, dass sie sich als Todesschützin offenbart. Aber aus Beckers Mund ihre Version der Geschichte zu hören, wird für den Sohn des Opfers, Michael Buba
Etappensieg im Kampf gegen die Monopolisierung im Zuchtbereich erreicht! Patent zur Selektierung von Rindersamen ist gescheitert ...
(ddp direct) Zum Ergebnis der Verhandlung zum sogenannten XY-Patent vor der technischen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) in München erklärt Martin Häusling, Koordinator der Grünen/EFA im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments: Das Scheitern dieses Patentes ist ein Etap
Neue Westfälische (Bielefeld): Oppermann hält Brüderle-Brief für "grenzwertig" ...
Bielefeld. Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Thomas Oppermann zweifelt an der Rechtmäßigkeit der Werbesendung von FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle: "Wenige Tage vor einer Landtagswahl ist der massive Einsatz von Steuergeldern, die für den Zweck der Fraktionsarbeit bestimmt
Neue Westfälische (Bielefeld): CDU und SPD entschieden gegen Zweiklassenmedizin ...
Bielefeld. Der Vorstoß von FDP-Gesundheitsminister Daniel Bahr, älteren Kassenpatienten weniger Knie- und Hüftoperationen bezahlen zu lassen, trifft auf den entschiedenen Widerstand vom Koalitionspartner CDU. "Eine Zweiklassenmedizin, bei der nach Alter differenziert wird, wird es mit d




