Frankfurter Rundschau: Zum verbot der Blockupy-Proteste
ID: 637098
dürfte den Demonstranten gefallen, wohl erheblich zur Mobilisierung
beigetragen; leider vermutlich aber gerade in jenen Kreisen, deren
Anreise sie eigentlich verhindern wollte. Die Stadtregierung hat aus
der Bankenstadt eine Bannstadt gemacht, sie ist in den Schützengraben
gesprungen, lange bevor der erste potenzielle Gewalttäter überhaupt
das Haus verlassen hat. Sie hat den Irrsinn zum Instrument der
Prävention erhoben und damit die rechtsstaatlichen Fundamente
unterhöhlt. Und das ist auch die traurige Ironie dieses Verbots: Es
ist Ausdruck eines Verlusts der Maßstäbe in der Politik der inneren
Sicherheit, ist Ausdruck genau jener Maßlosigkeit, die die Menschen,
die auf die Straße gehen wollen, so wütend macht.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.05.2012 - 17:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 637098
Anzahl Zeichen: 971
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 269 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zum verbot der Blockupy-Proteste"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Zur Zinserhöhung gezwungen ...
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Vorzeitige Rente ist ungerecht ...
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Westdeutsche Zeitung: NRW-Wahl = Von Frank Uferkamp ...
Der Knall war sehr laut, das Echo verhallte dann aber recht schnell: Als vor acht Wochen die rot-grüne Landesregierung mit ihrem Haushalt scheiterte und sich der Landtag zum ersten Mal in der NRW-Geschichte auflöste, war die Aufregung gewaltig. Plötzlich stand eine Landtagswahl im bevölkerun
SEB ImmoInvest wird aufgelöst - Fonds wird abgewickelt ...
Nach Angaben der Fondsmanagerin Barbara Knoflach hatte der rund sechs Milliarden schwere Immobilienfonds nicht die erforderlichen Barmittel, um alle ausstiegswilligen Anleger auszuzahlen, ohne erneut in Schieflage zu geraten. Daher werde der ImmoInvest bis Ende April 2017 aufgelöst. Bereits zuvor w
SEB ImmoInvest wird aufgelöst und abgewickelt - Was können Anleger tun? ...
Viele Anleger hatten es bereits im Gefühl. Die vom SEB Management angestrebte Wiedereröffnung des Fonds ist missglückt. Ursächlich für den Entschluss zur Abwicklung waren die massiven Rückgabewünsche der Anleger, die die Liquidität des Fonds übertrafen. Im Ergebnis wird der Fonds nun bis zu
tz München: Gift im Spielzeug: Billig darf nicht krank machen! ...
Beim Thema "Gift im Spielzeug" wird der Schwarze Peter gerne den Eltern zugeschoben: Wer Billig-Kuscheltiere oder -Puppen Made in China für seine Kinder kaufe und nicht auf Qualitäts-Siegel wie das "GS"-Zeichen achte, sei selber schuld - da müsse man halt damit rechnen, da




