Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Grand Prix
ID: 646841
es meist eher um Öl und Gas als um Menschenrechte. Umso jämmerlicher
wirkt da die Forderung von Berufsempörten wie dem Grünen Volker Beck,
der die trällernden Teilnehmer des ESC zu politischer Haltung
verdonnert. Missstände anzusprechen ist nicht die Aufgabe von
21-jährigen Sängerinnen, sondern von gestandenen Politikern. Falls
nach diesem Samstagabend auch jene Leute etwas sagen, die wirklich
was zu sagen hätten, wäre den Aserbaidschanern sicher mehr geholfen
als mit effekthascherischen Auftritten, moralinsauren Vorträgen oder
Boykottdrohungen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.05.2012 - 23:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 646841
Anzahl Zeichen: 841
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 221 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Grand Prix"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de
Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Neue OZ: Kommentar zu Kosovo ...
Der weite Weg zum Frieden Es werden wohl noch Jahre vergehen, bis die Bundeswehr aus dem Kosovo abrücken kann. Ohne Frage sind die seelischen Wunden, die der Krieg bei den verschiedenen Bevölkerungsgruppen der Republik hinterließ, tief. Anders aber als in Afghanistan könnte die KFOR-Miss
Silberhorn: Iran - Verhandlungen dürfen kein Selbstzweck sein ...
Gestern fand in Bagdad eine weitere Gesprächsrunde zwischen den EU3+3 und dem Iran über das iranische Atomprogramm statt. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Thomas Silberhorn: "Es ist zu begrüßen, dass der Gesprächsfaden zwischen
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Schuldenkrise ...
Kernaufgabe wird es sein, Irland, Italien, Portugal, Spanien davor zu bewahren, mit in den Strudel gerissen zu werden. Nur: Wie groß müsste ein virtueller Rettungsschirm denn sein, der das auch nach einer gescheiterten Rettung des vergleichsweise kleinen Griechenland noch verhindert? Kippt dies
Neue OZ: Kommentar zuÄgypten ...
Mammutaufgaben warten Für mehr als 50 Millionen wahlberechtigte Ägypter ging gestern ein historisches Ereignis zu Ende: Zum ersten Mal seit dem Sturz Husni Mubaraks im vergangenen Jahr durften sie an den Urnen über ihr Staatsoberhaupt abstimmen. Es war ein Akt der Freiheit nach beinahe dre




