Rheinische Post:Ärztepräsident Montgomery fordert "dringliche Überweisung" für Kassenpatienten
ID: 1000039
gefordert, dass Kassenpatienten künftig per "dringlicher Überweisung"
durch den Hausarzt besonders schnell zu einem Facharzt vermittelt
werden können. "Das Terminmanagement muss in den Händen der Ärzte
bleiben", sagte Montgomery der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Dafür könnte man eine neue Form
der dringlichen Überweisung schaffen", betonte Montgomery. "Wichtig
ist, dass Termine beim Facharzt weiterhin aus medizinischen Gründen
vergeben werden", sagte Montgomery. Wer ohne Überweisung seines
Hausarztes einen Facharzttermin wünsche, müsse unter Umständen etwas
länger warten. Mit dem neuen Instrument der dringlichen Überweisung
will die Ärzteschaft die von der Bundesregierung geplante
Termingarantie verhindern, wonach Patienten in ein Krankenhaus gehen
können, wenn sie nicht binnen vier Wochen einen Termin beim Facharzt
erhalten. Diese sei "unsinnig", sagte Montgomery.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.12.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1000039
Anzahl Zeichen: 1197
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 498 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post:Ärztepräsident Montgomery fordert "dringliche Überweisung" für Kassenpatienten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Drogenschmuggel: Kein Platz für "Crystal", von Reinhold Willfurth ...
Eine "Soko Crystal", eingerichtet noch kurz vor der Bundestagswahl: Zehn Beamte sollen Bandenstrukturen im Drogenhandel analysieren, und das auf mehreren hundert Kilometern offener Grenze. Das klingt erstens nach politischem Aktionismus und zweitens nach "mission impossible".
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Edward Snowden: "Person des Jahres", von Thomas Spang ...
Dieses Jahr gibt es nicht nur eine "Person des Jahres". So verdient der von "Time"-Magazin vergebene Titel für Papst Franziskus auch ist, so sehr steht er auch Edward Snowden zu. Beide Männer haben die Welt durch ihr Handeln verändert. Der Geheimnisverräter Snowden zog den
Badische Neueste Nachrichten: Krisenstimmung ...
Wer wollte es schon bezweifeln: Der türkische Ministerpräsident Erdogan steckt nach zehn Jahren durchaus erfolgreicher Regierungstätigkeit in seiner schwersten Krise. Wer auf einen Schlag etliche Minister zum Rücktritt zwingt und das halbe Kabinett umbildet, kann nicht so tun, als habe er mit
Badische Neueste Nachrichten: Im Privaten ...
Ein Kind, das heute geboren wird, kenne keine Privatsphäre mehr - meint Edward Snowden. Dass der Ex-Geheimdienstmitarbeiter in seiner "Weihnachtsansprache" ein Ende der staatlichen Überwachung einfordert, löst allerdings nur einen klitzekleinen Teil des Problems. Denn Snowden hat fr




