Fressen und gefressen werden
ID: 1000911
Radio Tatort greift Autor und Regisseur Walter Adler den Fall des
jahrzehntelang untergetauchten KZ-Arztes Aribert Heim auf. Zunächst
aber beginnt das neue Jahr für die Stuttgarter LKA-Ermittler Xaver
Finkbeiner (Ueli Jäggi) und Nina Brändle (Karoline Eichhorn) mit
einer schweren Verleumdung: Xaver Finkbeiner soll vor Jahren einen
mutmaßlichen Entführer unter Folterandrohung zum Reden gezwungen
haben. Finkbeiner ist entsetzt: Ein Disziplinarverfahren wäre das
Ende seiner Polizeikarriere. Die Ermittlungen gegen eine
Tierimport-Mafia muss Nina Brändle nun mehr schlecht als recht ohne
ihn betreiben. Die Dinge scheinen aus dem Ruder zu laufen. Dann aber
entdeckt Brändle eine Spur, die Finkbeiners Fall in eine völlig neue
Richtung lenkt. Seit Jahren hat der Kommissar, ohne je davon zu
erzählen, die Geschichte des SS-Arztes Dr. Herzog recherchiert.
Berüchtigt für seine Menschenexperimente im KZ Mauthausen, wurde
dieser von den Häftlingen auch "Dr. Tod" genannt. Bis in die 60er
Jahre praktizierte der Arzt unbehelligt in Baden-Baden. Als man ihn
endlich enttarnte, tauchte er völlig überraschend unter. Dabei
wussten nur wenige von seiner bevorstehenden Verhaftung. Stand
Finkbeiner etwa kurz davor, ein altes Rätsel zu lösen? Und könnte ihn
das in seinem eigenen Fall rehabilitieren?
Hörspielregisseur Walter Adler hat das Stück geschrieben und
inszeniert, die Dramaturgie hatte SWR-Hörspielchef Ekkehard Skoruppa.
Produktion: SWR 2013.
Der neue ARD Radio Tatort wird vom 8. bis 13. Januar 2014 in
Bayern2, hr2 Kultur, MDR Figaro, NDR Info, Nordwestradio (RB), RBB
Kulturradio, SR 2 KulturRadio und WDR5 ausgestrahlt. SWR2 sendet den
Hörspielkrimi am 10. Januar 2014 um 22.03 Uhr. Nach der letzten
Ausstrahlung am 16. Januar steht der Krimi auf radiotatort.ARD.de zum
kostenlosen Download zur Verfügung.
Bildmaterial: Pressefotos zum Herunterladen auf ARD-foto.de Texte:
Elektronische Pressemappe zum Download auf SWR.de/pressematerial
Audio: Hörspiel zum Vorhören auf presseportal.SWR.de für
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Pressekontakt: Oliver Kopitzke, Tel.: 07221 929-23854, E-Mail:
oliver.kopitzke@swr.de
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Datum: 02.01.2014 - 11:49 Uhr
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