Rheinische Post: Bahn-Vorstand - SPD soll grünes Licht für Pofalla gegeben haben, wenn sie den Aufsichtsrats-Chef bestimmen darf
ID: 1002287
SPD-Chef Sigmar Gabriel bereits 2013 am Rande der
Koalitionsverhandlungen informiert, dass Pofalla "mal zur Bahn
wolle", erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post"
(Mittwochausgabe) aus Berliner Kreisen. Gabriel soll unter der
Bedingung zugestimmt haben, dass die SPD im Gegenzug den neuen
Aufsichtsrats-Chef bestimme dürfe, hieß es weiter. Utz-Hellmuth
Felcht war 2010 Chef des Bahn-Aufsichtsrates geworden, er galt als
Vertrauter des damaligen Verkehrsministers Peter Ramsauer (CSU).
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.01.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1002287
Anzahl Zeichen: 737
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 322 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Bahn-Vorstand - SPD soll grünes Licht für Pofalla gegeben haben, wenn sie den Aufsichtsrats-Chef bestimmen darf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Personalmanager fordern sechs Monate Sperrzeit für wechselwillige Politiker ...
Der Spitzenverband der Personalmanager in Deutschland hält eine sechsmonatige Sperrzeit für Spitzenpolitiker für notwendig, bevor sie in führende Unternehmenspositionen wechseln. "Es braucht transparente Auswahlverfahren, die jeden Anschein von Vorteilsnahme vermeiden. Ist das garantiert
Badische Neueste Nachrichten: Panikreaktion ...
Die plötzliche Massenversetzung von Polizeibeamten in Ankara ist ein Zeichen dafür, dass die Regierung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Panik gerät. Sie sieht überall Verschwörer und reagiert entsprechend überzogen. Die Polizei soll der Regierung vollständig unterstellt und
Badische Neueste Nachrichten: Der Sonnenkönig ...
Nicht nur bei der Energiewende bestimmt Horst Seehofer ziemlich eigenmächtig, wo es in Bayern lang geht - und womöglich auch in Deutschland. Auch seine Umgangsformen mit den eigenen Leuten erinnern mal wieder an absolutistische Sonnenkönige. Ausgerechnet in Wildbad Kreuth, wo schon russische
Badische Neueste Nachrichten: Salto rückwärts ...
Es passt einfach nicht zusammen. Am gleichen Tag, an dem der neue Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel und die neue Umweltministerin Barbara Hendricks zusammen mit ihren Amtskollegen aus Frankreich, Großbritannien und Italien von der EU-Kommission eine ehrgeizigere Klimapolitik verla




