Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Pofalla
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politischen Kultur in Deutschland ist zu hoffen, dass an den
Personalspekulationen bei der Deutschen Bahn nichts dran ist. Die SPD
wird doch bei der Postenschacherei beim Staatskonzern nicht
mitmachen. Oder doch?
Die Spekulationen klingen irgendwie logisch. Der Aufsichtsratschef
der Bahn hört auf und macht Platz für einen den Sozialdemokraten
Nahestehenden. Die Empörung über den Wechsel des früheren
Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) in die Bahn-Zentrale würde in
der SPD langsam verstummen. Und nach einer weiteren Schamfrist von
drei Jahren könnte Pofalla doch noch den millionenschweren
Vorstandsposten übernehmen. Wie gesagt: Das können alles nur
Gedankenspiele uninformierter Medien sein.
Wenn nicht, könnten sich Union und SPD auch verspekuliert haben.
Denn die Wähler leiden nur manchmal unter Vergesslichkeit. Wenn sie
diesen Makel eines Tages überwinden sollten, kann es lange Gesichter
geben: in der Union, bei der SPD und bei Pofalla, der von den
heutigen Ereignissen wieder eingeholt wird.
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Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
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Datum: 19.01.2014 - 20:00 Uhr
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Bielefeld
Kategorie:
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