Petry: Ist das die Politik des DGB und ver.di? / Das Bundesvorstandsmitglied Frauke Petry ist entsetztüber die Diffamierung von Seiten der größten deutschen Gewerkschaften gegenüber der AfD
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Alternative für Deutschland auch zu den Kommunalwahlen in Bayern an.
Nicht nur in Fürth und in Nürnberg, sondern auch in vielen anderen
wichtigen Städten wird mit einem Einzug der AfD ins Stadtparlament
gerechnet.
Dass das AfD-Programm auch auf kommunaler Ebene bei den Wählern
Anklang findet, scheint andere Parteien und Organisationen zu
überraschen. Das ist auch gut so. Lange genug haben die etablierten
Parteien den Wählerwillen einfach ignoriert. Dass jedoch etablierte
Organisationen wie der DGB und ver.di nun die Alternative für
Deutschland als "Nazis" diffamieren, ist schockierend und wirft
generelle Fragen über deren Demokratie- und Politikverständnis auf.
Aktivisten hatten mehrere Banner mit der Aufschrift "Keine Nazis in
den Stadtrat" vor dem Rathaus in Fürth und Nürnberg auch mit den
Logos des DGB und ver.di angebracht sowie in ihren
Mitgliedsinformationen publiziert.
Frauke Petry fordert die Vorsitzenden von ver.di und DGB umgehend
zu einer Klarstellung und Distanzierung von dieser diffamierenden
Aktion auf. Es ist skandalös, dass sich seriöse Organisationen wie
der DGB und ver.di für solche Schmutzkampagne missbrauchen lassen.
Rechtliche Schritte behält sich die AfD vor.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 23.01.2014 - 15:13 Uhr
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Berlin
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Gewerkschaften
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