Lausitzer Rundschau: Brandenburgs Innenminister Holzschuher will Polizisten in Polen werben
ID: 1013615
Holzschuher (SPD) will in Polen um Polizeianwärter werben. "Als
EU-Ausländer dürfen polnische Staatsbürger auch bei uns Beamte
werden", sagte der Nachfolger von Ministerpräsident Dietmar Woidke im
Amt des Innenministers der in Cottbus erscheinenden "Lausitzer
Rundschau" (Montagausgabe). "Mit ihren Sprachkenntnissen sind sie uns
gerade in der Bekämpfung der Grenzkriminalität sehr hilfreich."
Allerdings müssten auch diese Bewerber "die deutsche Ausbildung
absolvieren, und über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen."
Der Brandenburger Innenminister kündigte an, an der Fachhochschule
der Brandenburger Polizei künftig 275 Polizeianwärter pro Jahr
auszubilden. Das sei die höchste Zahl seit 1995. Zudem soll die Zahl
der im aktiven Polizeidienst befindlichen Beamten künftig 7800
betragen. Als das Land vor zwei Jahren seine umstrittene
Polizeireform begann, ging man noch von 7000 Beamten aus.
Holzschuher begrüßte in diesem Zusammenhang das Engagement der
Bundespolizei in Brandenburg, kündigte aber zugleich an, sich mit
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) über eine mögliche
Verstärkung der Hinterlandkontrollen unterhalten zu wollen.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.02.2014 - 21:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1013615
Anzahl Zeichen: 1515
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 233 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Brandenburgs Innenminister Holzschuher will Polizisten in Polen werben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
Südwest Presse: Kommentar zu Kinder ...
Geld ist nicht alles. Das gilt um so mehr für die Familienpolitik. Zwar hat auch die Generation der 68er und ihrer Nachfahren das alte Rollenverständnis nicht wirklich überwunden; zwar verzichten Männer bis heute ungern auf Karriere, Geld, Macht; zwar fällt es auch Frauen oft nicht so leicht
WAZ: Alice Schwarzer und die Steuern. Kommentar von Walter Bau ...
Erst Bayern-Boss Hoeneß, dann Ex-"Zeit"-Chef Sommer, nun die Frauenrechtlerin Schwarzer - erneut ist eine Persönlichkeit, die gern als moralische Instanz auftritt, durch Gier und Dummheit in die Steuerfalle getappt. Dass Alice Schwarzer nun, da ihr Fehlverhalten publik wird, sich selb
WAZ: Toleranz an der Tonne. Kommentar von Tobias Blasius ...
Die Abfallgebühren sind im Vergleich zu den Stromkosten erfreulich stabil. Trotz ähnlich umwälzender Marktveränderungen. Das ist ein hohes Gut. Deshalb muss sich der neue Abfallwirtschaftsplan nicht nur an theoretisch vernünftigen Zielen des ökologischen Kreislaufs orientieren, sondern auch
Kurier am Sonntag: Steuerzahlerbund kritisiert Stellenplan der großen Koalition ...
Berlin. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat die zusätzlichen Kosten kritisiert, die mit den Personalplänen der Bundesregierung verbunden sind. "Sechs weitere beamtete und Parlamentarische Staatssekretäre samt eigenem Personal, Fahrer und Dienstwagen werden im Laufe der Wahlperiode minde




