Badische Zeitung: Kinderpornografie : Die Grenzen enger ziehen Kommentar von Thomas Fricker

Badische Zeitung: Kinderpornografie : Die Grenzen enger ziehen
Kommentar von Thomas Fricker

ID: 1021361
(ots) - Etwas hat der Fall des Sebastian Edathy -
ungeachtet seiner weiterhin ungeklärten Aspekte in Politik und Justiz
- diese Gesellschaft schon gelehrt: Das widerliche Geschäft mit
Kinderpornografie gedeiht nicht nur in finsterer Illegalität, sondern
auch in einer rechtlichen Grauzone. Hier können sich Menschen mit
pädophilen Neigungen, wenn sie denn geschickt sind, bisher ohne Angst
vor Strafe tummeln. Diese Grauzone auszuleuchten, ihre Grenzen
auszuloten und - wenn möglich - enger zu ziehen, ist geradezu die
Pflicht eines Justizministers. Dass die Aufgabe schwierig ist, dass
es dabei auch darum geht, kein Klima verklemmter Prüderie zu
züchten, versteht sich. Aber das sollte kein Argument fürs Nichtstun
sein, sondern Ansporn zu Anstrengung und Sorgfalt. Das ist die
Politik, das sind letztlich wir alle unseren Kindern schuldig.
http://mehr.bz/khsts41



Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
redaktion@badische-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Lausitzer Rundschau: Das Prinzip Nichtstun
 
Brandenburgs SPD scheut sich vor nötiger Gebietsreform Bernd Riexinger und Joachim Poß zu Gast bei Michel Friedman / N24-Talk
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.02.2014 - 22:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1021361
Anzahl Zeichen: 1133

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Freiburg



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 202 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Kinderpornografie : Die Grenzen enger ziehen
Kommentar von Thomas Fricker
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Badische Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gibt es im Krieg ein Recht auf Feigheit? / Kommentar von Dietmar Ostermann ...
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d

Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka

Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w


Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung


Lausitzer Rundschau: Das Prinzip Nichtstun Brandenburgs SPD scheut sich vor nötiger Gebietsreform ...
So geht es natürlich auch: Baut sich ein großes Problem auf, hält sich das Kind die Hände vor die Augen. Problem beseitigt. So in etwa könnte man das leise Davonschleichen der Brandenburger SPD von einem der drängendsten Probleme im Land beschreiben: der Gebietsreform. Das Land ist auf der

Lausitzer Rundschau: Nichtüberreizen Die Koalition und das fehlende Vertrauen ...
Die Union sollte nicht überreizen mit ihrer Forderung nach "vertrauensbildenden Maßnahmen". In der Defensive wegen der Edathy-Affäre ist die SPD nämlich nicht allein, sondern die schwarz-rote Koalition als Ganzes. Am Ende hat nicht die SPD Minister Friedrich gestürzt, sondern er ist

BERLINER MORGENPOST: Schmitz ist sich selbst der Nächste/ Ein Leitartikel von Andreas Abel ...
André Schmitz hat es abgelehnt, als Kultur-Staatssekretär entlassen zu werden. Ein Schreiben an seinen ehemaligen Dienstherrn, den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, in dem er bat, von seinen Aufgaben entbunden zu werden, zog Schmitz in den vergangenen Tagen zurück. Nun blieb dem Senat

WAZ: Ausgenutzte Hebammen. Kommentar von Birgitta Stauber-Klein ...
Das wird der Politik dann doch zu heikel: Jahrelang wurde es den Hebammen zugemutet, für die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung Prämien aufzubringen, die bisweilen ihren monatlichen Umsatz um das Zweieinhalbfache übersteigen. Doch erst jetzt, da der Versicherungsmarkt offenbar


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z