Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Facebook / WhatsApp
ID: 1022570
Facebook eingehen musste. Wenn es dem Unternehmen gelingt, WhatsApp
klug mit seinen bestehenden Angeboten zu verbinden und die Zahl der
Nutzer weiter zu steigern, baut Firmengründer Mark Zuckerberg seine
Dominanz weiter aus, als man sich das bis vor Kurzem vorstellen
konnte. Wenn es nicht gelingt - muss man sich nur die Beispiele von
MySpace oder StudiVZ ansehen, die nach der Übernahme für hohe drei-
beziehungsweise zweistellige Millionensummen in kürzester Zeit zu
digitalen Ruinen wurden.
19 Milliarden Dollar für WhatsApp sind ein gewaltiger Preis. Aber
es spricht vieles dafür, dass er nicht zu hoch ist. Facebook hat sich
keinen Nachrichtendienst gekauft, sondern Millionen neuer Kunden und
ein Stückchen Zukunft. Mark Zuckerberg hat seine Position damit erst
einmal gesichert. Oder um eine andere chinesische Weisheit zu
bemühen: "Wer den Funken löscht, muss nicht sein Strohdach löschen."
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.02.2014 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1022570
Anzahl Zeichen: 1295
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Internet
Diese Pressemitteilung wurde bisher 227 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Facebook / WhatsApp"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Die Zukunft des Responsive Designs - wie Konzerne die Performance ihrer One-Web-Projekte erhöhen (FOTO) ...
- Kurze Ladezeiten und eine positive User-Experience sind die Erfolgskriterien für OneWeb-Projekte - Überlegungen zu Performance-Steigerung, dem Relaunch-Zeitplan und dem Verhältnis von Initial- zu Betriebskosten bilden den Schwerpunkt bei der Projektentscheidung - D
kressreport: Nikolaus Förster zieht ein Jahr nach dem "Impulse"-MBO Bilanz: "Im Nachhinein wundere ich mich, warum nicht mehr Chefredakteure revoltieren." ...
Ein Jahr ist es her, dass Nikolaus Förster, 45, als Chefredakteur den Wirtschaftstitel "Impulse" im Rahmen eines Management-Buy-outs von Gruner + Jahr gekauft hat. Im aktuellen kressreport 03.14 (EVT 21. Februar) zieht er eine erste Bilanz und berichtet, was er über die Branche gelern
Das Geschäft mit der virtuelle Währung ...
Der Start von Ice-Drill, einem System zum Abwickeln von Bitcoin Transaktionen, generierte zum Erstaunen der Jungunternehmer 2,5 Millionen USD. Bitcoins haben weltweit einen Enthusiasmus ausgelöst, der dem kalifornischen Goldrausch ähnelt. Radoslav Albrecht vom Bitcoin Magazine berichtet über




