Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Neue Verzögerung beim Hauptstadtflughafen
Berlins Berge
WOLFGANG MULKE, BERLIN
ID: 1024609
Brandenburger nur noch fassungsloses Kopfschütteln. Jeder
Bananenrepublik gelingt der Bau eines Flughafens, nur der deutschen
Hauptstadt nicht. Es gibt immer mehr Zweifel, ob der Sanierer des
Pannenprojekts die richtige Wahl war. Hartmut Mehdorn kann die Ärmel
hochkrempeln, das hat er bei der Bahn und der Fluggesellschaft Air
Berlin bewiesen. Sichtbare Erfolge bei der Beseitigung der
Hindernisse für den neuen Airport stehen dagegen nach fast einem Jahr
Arbeit noch aus. Mehdorn hat praktisch die alleinige Hoheit über das
Bauprojekt. Doch den großen Ankündigungen, etwa einem Probebetrieb,
folgen keine Taten. Schon wieder droht eine Verschiebung des ersten
Starts nach hinten, ins Jahr 2016. Dann läuft Mehdorns Vertrag auch
aus. Und die Verantwortung für die vielen Missstände müssen letztlich
die übernehmen, die vor der Zeit Mehdorns so viel falsch machten. Die
ducken sich aber gerne weg, wie Berlins Regierungschef Klaus
Wowereit. Der aktuelle Flughafenleiter muss sich seine großspurigen
Pläne vorwerfen lassen, die schnell wieder in sich zusammenfallen.
Das ist die typische Berliner Art. Wie sagte doch ein früherer
Bürgermeister: Wenn die Stadt Berge hätte, wären sie höher als die
Alpen. Hat sie aber nicht.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.02.2014 - 20:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1024609
Anzahl Zeichen: 1553
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 186 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Neue Verzögerung beim Hauptstadtflughafen
Berlins Berge
WOLFGANG MULKE, BERLIN"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Höhe der Rente unterscheidet sich in NRW von Wohnregion zu Wohnregion teils erheblich. Bei Männern macht es im Jahr einen Unterschied von 5.000 Euro aus, ob sie in Münster (1.185 Euro/Monat) oder im Rhein-Erft-Kreis (1.591 Euro/Monat) leben. Frauen in Gelsenkirchen (818 Euro) bekommen im Jahr
Hunderte Verstöße gegen Spritpreisregel in NRW bleiben folgenlos - ADAC kritisiert "zahnlosen Tiger" ...
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Deutschland mit Mini-Haushaltsplus Ein idealer Zeitpunkt Alexandra Jacobson, Berlin ...
Finanzminister Wolfgang Schäuble dürfte als einer der erfolgreichsten Bundesfinanzminister in die Geschichtsbücher eingehen. Denn wenn es mit der Konjunktur und den Steuereinnahmen weiter so gut läuft, wird der Bundeshaushalt im nächsten Jahr ohne neue Schulden auskommen. Bund, Länder, Kom
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Gauck ...
Gauck muss Stellung beziehen. Erst recht wenn es gilt, die freiheitlich demokratische Grundordnung gegen rechte Dumpfbacken zu verteidigen. Die Richter werden - juristisch abwägend und klug - Gauck nicht mundtot machen. Weil der Bundespräsident nur ohne Maulkorb wirkt. Pressekontakt: Stuttga
Mitteldeutsche Zeitung: zu Gauck ...
Der Bundespräsident hat bei Amtsantritt geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Der Widerstand gegen eine Geisteshaltung, die Deutschland und den ganzen Kontinent vor nicht so langer Zeit ins Verderben gestürzt hat, entspricht genau diesem Eid und hat nichts mit Parteipolitik zu tun.
Mitteldeutsche Zeitung: zum Freiheitsdenkmal Leipzig ...
Mit dem gestern getroffenen Urteil des Oberlandesgerichts Dresden rückt die eigentlich für den kommenden Herbst zum 25. Jahrestag der Montagsdemonstrationen und des Mauerfalls geplante Einweihung des Denkmals wohl in weite Ferne. Eine ganz andere Frage ist freilich, ob Leipzig überhaupt ein s




