Mitteldeutsche Zeitung: zu Krim-Referendum
ID: 1033182
ein vom Westen geprägtes Raster zu finden, in das die Annexion der
Krim hineinpasst. Dabei sind die Vergleiche absurd. Weder tobt am
Schwarzen Meer ein Bürgerkrieg wie in Ex-Jugoslawien, noch hat die
Ukraine die Halbinsel besetzt wie einst die Argentinier die
Falkland-Inseln. Das hastig anberaumte Referendum war auch keine
demokratische Volksabstimmung wie damals im Saarland, sondern eine
Farce. Die Bürger der Krim hatten nicht einmal die Wahl. Sie konnten
nur Ja zur russischen Annexion sagen: "Ja, sofort" oder "Ja, über
Umwege". Und so muss beim Namen genannt werden, was Putin und die
politischen Marionetten auf der Krim tun. Sie rauben der Ukraine
einen wichtigen Teil ihres Staatsgebietes. Dafür gibt es keine
Rechtfertigung.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.03.2014 - 18:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1033182
Anzahl Zeichen: 1017
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 181 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Krim-Referendum"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zur Buchmesse ...
Literarisch bot Leipzig 2014 eine eher bescheidene, aber gewerblich eine gute Messe. Erstmals ist der Umsatz der Internet-Buchhändler um zwei Prozent zurückgegangen. Die klassische Konkurrenz atmet durch. Und lernt. Immer mehr kundige Händler alter Schule setzen auf einen eigenen Onlin
Mitteldeutsche Zeitung: zu Mindestlohn ...
Nicht jeder Einwand ist als Lobby-Geschrei von der Hand zu weisen. So wäre es etwa absurd, wenn ein Jugendlicher durch den Mindestlohn motiviert würde, als Spülhilfe im Restaurant zu jobben, statt die schlechter bezahlte Koch-Lehre anzufangen. Ganze Branchen oder alle Mini-Jobber wird Nahl
Berliner Zeitung: Zum Flüchtlingscamp am Berliner Oranienplatz: ...
Eine spektakuläre Räumung wäre die schlechteste Alternative. Bereits jetzt ist der Oranienplatz eine symbolisch umkämpfte Zone, wie die gestrige Demonstration der rechtspopulistischen Initiative Pro Deutschland auf ärgerliche Weise zeigt. Eine weitere Eskalation ist nicht auszuschließen, s
Der Tagesspiegel: Union: Nahles Pläne zu Mindestlohnausnahmen gehen nicht weit genug ...
Berlin - Der stellvertretende Fraktionschef der Union, Michael Fuchs, unterstützt die Pläne von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD), Jugendliche vom Mindestlohn auszunehmen. "Wir sollten großen Wert darauf legen, dass junge Menschen eine Ausbildung machen statt jobben zu gehen. Wer kein




